Allgemeine Nutzungsbedingungen

Allgemeine Nutzungsbedingungen der Internet-Seite „www.bondinvest.eu“

Die Nutzung des unter dem Domain-Namen „http://www.bondinvest.eu“ erreichbaren In-ternet-Auftritts der Wolfgang Steubing AG einschließlich aller unter diesem Domain-Namen hinterlegten Internet-Seiten unterliegt den nachfolgenden Nutzungsbedingungen. Die Nutzung des Internet-Auftritts ist erst möglich, nachdem Sie diesen Nutzungsbestimmungen ausdrücklich durch Betätigen des „akzeptiert“ – Feldes am Ende der Nutzungsbedingungen zugestimmt haben und diese damit als verbindlich für die Nutzung des Internet-Auftritts akzeptiert haben. Bitte lesen Sie daher die nachstehenden Nutzungsbedingungen ausführlich durch.

§ 1 Leistungen des Anbieters

(1) Die Wolfgang Steubing AG, Goethestraße 29, 60313 Frankfurt am Main (nachfolgend als „Steubing“ bezeichnet) betreibt den Internet-Auftritt unter dem Domain-Namen „http://www.bondinvest.eu“ und den darüber abrufbaren Internet-Seiten (nachfolgend als „Internet-Auftritt“ bezeichnet). Über den Internet-Auftritt stellt Steubing Informati-onen über die auf der elektronischen Handelsplattform „Bond Invest“ handelbaren An-leihen sowie deren jeweilige Marktpreise zur Verfügung. Der Abruf der Informationen ist für die Nutzer des Internet-Auftritts kostenlos.

(2) Die Informationen werden von Steubing ausschließlich privaten Nutzern mit Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland zur Verfügung gestellt. Eine Nutzung des Internet-Auftritts durch professionelle Markteilnehmer ist ausgeschlossen.

(3) Als Betreiber des Internet-Auftritts ist Steubing gemäß § 5 des Telemediengesetzes („TMG“) für eigene Inhalte nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Die Inhalte der Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt.

§ 2 Hinweise zu den bereitgestellten Informationen

(1) Der Internet-Auftritt und die darüber abrufbaren Daten dienen ausschließlich zur Information über die auf der elektronischen Handelsplattform „Bond Invest“ handelbaren Anleihen sowie deren jeweilige Marktpreise. Die Daten und Informationen stellen insbesondere keine Werbung, Empfehlung, Finanz- oder sonstige Beratung seitens Steubing dar. Sie sind kein Angebot oder Aufforderung zu einem Kauf oder Verkauf für die über die elektronische Handelsplattform „Bond Invest“ handelbaren Anleihen. Anlageziele, Erfahrung, Risikoneigung und finanzielle Verhältnisse der Nutzer des Internet-Auftritts können bei dessen Erstellung und Pflege nicht berücksichtigt werden.

(2) Die in dem Internet-Auftritt enthaltenen Anleihen sind möglicherweise nicht für jeden Nutzer als Anlageinstrument geeignet. Möglicherweise ist der Kauf dieser Anleihen als riskant anzusehen. Insbesondere können Zins- und Wechselkursänderungen den Wert, Kurs oder die Erträge der Anleihen negativ beeinflussen. Angaben zur Wertentwicklung sind immer vergangenheitsbezogen. Für die Prognose zukünftiger Wert- und Preisent-wicklungen sind historische Kursentwicklungen nur eine unzulängliche Basis und stellen keine Garantie dar. Ferner repräsentieren die in dem Internet-Auftritt dargestellten Werte und Preise möglicherweise nicht den Preis oder Wert, der auf dem jeweiligen Markt zu dem Zeitpunkt erhältlich ist, zu dem ein Nutzer ein bestimmtes Wertpapier o-der Währung kaufen oder verkaufen möchte. Weiterhin berücksichtigen die Informationen in dem Internet-Auftritt nicht die aufgrund der Größe einer konkreten Transaktion möglicherweise abweichenden Werte oder Preise. Steubing übernimmt keine Verantwortung für:

  • a) die Geeignetheit der in dem Internet-Auftritt dargestellten Anleihen für den Anleger
  • b) die buchhalterischen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in die darge-stellten Anleihen, sowie
  • c) die zukünftige Wertentwicklung der Anleihen.

Steubing rät dringend dazu, vor Anlageentscheidungen unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen. Durch die Nutzung des Internet-Auftritts sowie des Ab-rufs der enthaltenen Informationen wird der Nutzer weder zum Kunden von Steubing, noch entstehen Steubing dadurch irgendwelche Verpflichtungen oder Verantwortlich-keiten diesem Nutzer gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen Steubing und dem Nutzer dieser Internetseiten zustande.

(3) Steubing behält sich ausdrücklich vor, unter dem Internet-Auftritt zum Ausdruck gebrachte Meinungen, einzelne Internet-Seiten oder den gesamten Internet-Auftritt einschließlich der angebotenen Dienste, Informationen, Eigenschaften oder Funktio-nalitäten, die im Rahmen der bestimmungsgemäßen Benutzung des Internet-Auftritts zugänglich sind, ohne vorherige Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen. Steubing übernimmt keine Verpflichtung, die enthaltenen Informationen zu aktualisieren oder auf dem neu-esten Stand zu halten.

Steubing ist als Market-Maker für die Anleihen, die auf den Internet-Seiten des Inter-net-Auftritts dargestellt werden, tätig und betreibt die elektronische Handelsplattform „Bond Invest“. Diesbezüglich können bei Steubing Interessenkonflikte bestehen. Durch die Market-Maker-Tätigkeit und den Betrieb der elektronischen Handelsplattform „Bond Invest“ kann Steubing Positionen in diesen Anleihen halten. Daraus können sich mögli-cherweise Auswirkungen auf den Wert der hier dargestellten Anleihen ergeben.

§ 3 Disclaimer, Haftung für Links

Der Internet-Auftritt enthält Verweise („Links“) zu Internet-Seiten, die weder von Steu-bing erstellt wurden noch von Steubing betrieben werden und auf deren Inhalte Steu-bing daher keinen Einfluss hat. Aus diesem Grund kann Steubing für diese fremden In-halte dieser Anbieter keine Gewähr im Hinblick auf die Richtigkeit und Vollständigkeit der dort angebotenen Informationen übernehmen. Für die Inhalte dieser Internet-Seiten ist der jeweilige Anbieter verantwortlich.

Die Internet-Seiten wurden zum Zeitpunkt der Erstellung des Verweises auf offensicht-liche Rechtsverstöße überprüft. Eine permanente Kontrolle der in Bezug genommenen Internet-Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte weder praktisch machbar noch sinnvoll möglich. Sollten Steubing Rechtsverletzungen bekannt werden, so wird Steu-bing die Verweise Links umgehend entfernen. In diesem Punkt bittet Steubing die Nut-zer des Internet-Auftritts um einen Hinweis, sofern entsprechende Rechtsverletzungen durch den Nutzer festgestellt werden.

§ 4 Gewerbliche Schutzrechte

(1) Die gewerblichen Schutzrechte für die von Steubing erstellten eigenen Inhalte des In-ternet-Auftritts (z.B. Grafiken, Sounds, Texte, Datenbanken) sowie die Rechte an den Kennzeichen „BOND INVEST“ und „Wolfgang Steubing AG“ liegen bei Steubing. Eine Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte in anderen (auch elektronischen oder gedruckten) Publikationen oder eine Verwendung der Kennzeichen ist ohne ausdrückli-che Zustimmung von Steubing nicht gestattet. Eingriffe in die Schutzrechte von Steu-bing werden bei Kenntnisnahme unverzüglich verfolgt.

(2) Sämtliche Veröffentlichungen unter dem Internet-Auftritt unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwer-tung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustim-mung des jeweiligen Verfassers. Beiträge Dritter sind als solche gekennzeichnet. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht aber für den kom-merziellen Gebrauch gestattet.

§ 5 Haftung

Für die von Steubing unter dem Internet-Auftritt kostenlos bereitgestellten Leistungen und Informationen gelten, soweit diese nicht kostenpflichtig angebotenen Dienstleistungen betreffen, folgende Haftungsbestimmungen:

(1) Steubing übernimmt keine Haftung für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

(2) Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen, sofern kein grobes Verschulden oder Vorsatz von Steubing vorliegt. Insbesondere sind Ersatzansprüche gegen Steubing we-gen solcher Schäden ausgeschlossen, die aufgrund der Verwendung der Informationen oder durch fehlerhafte und unvollständige Informationen verursacht wurden. Soweit die Haftung von Steubing ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung seiner Angestellten, Arbeitnehmer, Mitarbeiter, Vertreter und Er-füllungsgehilfen.

§ 6 Sonstiges

(1) Diese Nutzungsbestimmungen unterliegen in sämtlichen Bestandteilen ausschließlich deutschem Recht.

(2) Sollten einzelne Bestimmungen dieser Nutzungsbedingungen rechtsunwirksam sein oder werden, so berührt dies nicht die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen.

Wissenswert.

Aktuelle Meldungen

28/01/20
Veganz: Community Call zur Anleiheemission um 14 Uhr

Die Veganz Group AG, von Vollsortimentanbieter für vegane Lebensmittel, emittiert eine 5-jährige Anleihe im Volumen von bis zu 10 Mio. Euro, der Kupon beträgt 7,50% p.a. (ISIN: DE000A254NF5). Die Anleihe kann voraussichtlich bis zum 7. Februar 2020 via Kauforder am Börsenplatz Frankfurt gezeichnet werden. Anleger können die Anleihe auch über die Crowdinvesting-Plattform Seedmatch (www.seedmatch.de/veganzanleihe) und direkt über die Veganz Group AG (www.veganz.de/ir) jeweils unter Verwendung des dort verfügbaren Zeichnungsscheins zeichnen. Die zufließenden Mittel sollen für die Ablösung von Lieferantenverbindlichkeiten, die Verstärkung der Flächenpräsenz durch Außendienstmitarbeiter, Marketingmaßnahmen, Produktentwicklung und -management sowie für die Optimierung der Finanzierungsstruktur (Ablösung eines höher verzinslichen Bankdarlehens und Rückführung kurzfristiger Gesellschafterdarlehen) verwendet werden.

Interessierte Anleger haben die Möglichkeit heute (28.01.2020) um 14.00 Uhr an einem Community Call mit dem Veganz Gründer und CEO Jan Bredack sowie CFO Mario Knape teilzunehmen.

Am Audio-Webcast können Anleger unter dem folgenden Link teilnehmen:
https://webcasts.eqs.com/veganz20200128

Alternativ können auch Einwahldaten für die Telefonkonferenz unter bcc(at)irtools.de angefordert werden.

Der Community Call wird von IR TOOLS veranstaltet und von Anleihen-Finder, BOND GUIDE und BOND MAGAZINE unterstützt.

Ein Interview mit Veganz Gründer und CEO Jan Bredack sowie CFO Mario Knape ist auch unter folgendem Link zu finden:
https://www.fixed-income.org/index.php?id=30&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9513&cHash=25684b29019204aadf4c68014da947ba

https://www.fixed-income.org/
(Foto: © Veganz)

Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

28/01/20
Veganz: Community Call zur Anleiheemission um 14 Uhr

Die Veganz Group AG, von Vollsortimentanbieter für vegane Lebensmittel, emittiert eine 5-jährige Anleihe im Volumen von bis zu 10 Mio. Euro, der Kupon beträgt 7,50% p.a. (ISIN: DE000A254NF5). Die Anleihe kann voraussichtlich bis zum 7. Februar 2020 via Kauforder am Börsenplatz Frankfurt gezeichnet werden. Anleger können die Anleihe auch über die Crowdinvesting-Plattform Seedmatch (www.seedmatch.de/veganzanleihe) und direkt über die Veganz Group AG (www.veganz.de/ir) jeweils unter Verwendung des dort verfügbaren Zeichnungsscheins zeichnen. Die zufließenden Mittel sollen für die Ablösung von Lieferantenverbindlichkeiten, die Verstärkung der Flächenpräsenz durch Außendienstmitarbeiter, Marketingmaßnahmen, Produktentwicklung und -management sowie für die Optimierung der Finanzierungsstruktur (Ablösung eines höher verzinslichen Bankdarlehens und Rückführung kurzfristiger Gesellschafterdarlehen) verwendet werden.

Interessierte Anleger haben die Möglichkeit heute (28.01.2020) um 14.00 Uhr an einem Community Call mit dem Veganz Gründer und CEO Jan Bredack sowie CFO Mario Knape teilzunehmen.

Am Audio-Webcast können Anleger unter dem folgenden Link teilnehmen:
https://webcasts.eqs.com/veganz20200128

Alternativ können auch Einwahldaten für die Telefonkonferenz unter bcc(at)irtools.de angefordert werden.

Der Community Call wird von IR TOOLS veranstaltet und von Anleihen-Finder, BOND GUIDE und BOND MAGAZINE unterstützt.

Ein Interview mit Veganz Gründer und CEO Jan Bredack sowie CFO Mario Knape ist auch unter folgendem Link zu finden:
https://www.fixed-income.org/index.php?id=30&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9513&cHash=25684b29019204aadf4c68014da947ba

https://www.fixed-income.org/
(Foto: © Veganz)

Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

27/01/20
DWS Standpunkt zur Sitzung der U.S.-Notenbank am 29. Januar

Es wäre falsch, keinerlei Erwartungen an die erste U.S. Notenbanksitzung im Jahr 2020 zu haben. Sicher, ein solider Arbeitsmarktbericht für Dezember, zufriedenstellende Inflationszahlen und zumindest einige positive Entwicklungen an der Handelskonfliktfront legen die Messlatte für eine Änderung der Geldpolitik hoch. Diesmal könnte der Teufel jedoch im Detail stecken. So sind etwa die Inflationserwartungen der Konsumenten in der jüngsten Verbraucherumfrage der University of Michigan deutlich gestiegen – wir gehen davon aus, dass dies nicht unbemerkt bleiben wird. Die Teilnehmer des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) könnten diese Entwicklung sogar begrüßen. Derzeit ist die Fed dabei, ihr geldpolitisches Rahmenwerk zu überarbeiten. Erste Äußerungen diverser Notenbanker deuten darauf hin, dass die Entscheidungsträger damit leben könnten, wenn die Inflation – und die Inflationserwartungen –  vorübergehend über das 2-Prozent-Ziel hinausschießen. Das würde nicht zuletzt auch der Glaubwürdigkeit dieses Parameters stärken. Ein weiteres Thema, für das sich die Investoren interessieren dürften, sind die jüngsten Entwicklungen an den Repo-Märkten. Angesichts der jüngsten, teils hitzigen, öffentlichen Diskussion darüber, ob die derzeitige Liquiditätsversorgung durch die Fed eine quantitative Lockerung darstellt oder nicht, erwarten wir spätestens in der Frage- und Antwortrunde Hinweise darauf, wie Powell die Lage beurteilt.

Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

https://www.fixed-income.org/
(Foto: Christian Scherrmann © DWS)

Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

27/01/20
DWS Standpunkt zur Sitzung der U.S.-Notenbank am 29. Januar

Es wäre falsch, keinerlei Erwartungen an die erste U.S. Notenbanksitzung im Jahr 2020 zu haben. Sicher, ein solider Arbeitsmarktbericht für Dezember, zufriedenstellende Inflationszahlen und zumindest einige positive Entwicklungen an der Handelskonfliktfront legen die Messlatte für eine Änderung der Geldpolitik hoch. Diesmal könnte der Teufel jedoch im Detail stecken. So sind etwa die Inflationserwartungen der Konsumenten in der jüngsten Verbraucherumfrage der University of Michigan deutlich gestiegen – wir gehen davon aus, dass dies nicht unbemerkt bleiben wird. Die Teilnehmer des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) könnten diese Entwicklung sogar begrüßen. Derzeit ist die Fed dabei, ihr geldpolitisches Rahmenwerk zu überarbeiten. Erste Äußerungen diverser Notenbanker deuten darauf hin, dass die Entscheidungsträger damit leben könnten, wenn die Inflation – und die Inflationserwartungen –  vorübergehend über das 2-Prozent-Ziel hinausschießen. Das würde nicht zuletzt auch der Glaubwürdigkeit dieses Parameters stärken. Ein weiteres Thema, für das sich die Investoren interessieren dürften, sind die jüngsten Entwicklungen an den Repo-Märkten. Angesichts der jüngsten, teils hitzigen, öffentlichen Diskussion darüber, ob die derzeitige Liquiditätsversorgung durch die Fed eine quantitative Lockerung darstellt oder nicht, erwarten wir spätestens in der Frage- und Antwortrunde Hinweise darauf, wie Powell die Lage beurteilt.

Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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(Foto: Christian Scherrmann © DWS)

Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

27/01/20
DWS Standpunkt zur Sitzung der U.S.-Notenbank am 29. Januar

Es wäre falsch, keinerlei Erwartungen an die erste U.S. Notenbanksitzung im Jahr 2020 zu haben. Sicher, ein solider Arbeitsmarktbericht für Dezember, zufriedenstellende Inflationszahlen und zumindest einige positive Entwicklungen an der Handelskonfliktfront legen die Messlatte für eine Änderung der Geldpolitik hoch. Diesmal könnte der Teufel jedoch im Detail stecken. So sind etwa die Inflationserwartungen der Konsumenten in der jüngsten Verbraucherumfrage der University of Michigan deutlich gestiegen – wir gehen davon aus, dass dies nicht unbemerkt bleiben wird. Die Teilnehmer des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) könnten diese Entwicklung sogar begrüßen. Derzeit ist die Fed dabei, ihr geldpolitisches Rahmenwerk zu überarbeiten. Erste Äußerungen diverser Notenbanker deuten darauf hin, dass die Entscheidungsträger damit leben könnten, wenn die Inflation – und die Inflationserwartungen –  vorübergehend über das 2-Prozent-Ziel hinausschießen. Das würde nicht zuletzt auch der Glaubwürdigkeit dieses Parameters stärken. Ein weiteres Thema, für das sich die Investoren interessieren dürften, sind die jüngsten Entwicklungen an den Repo-Märkten. Angesichts der jüngsten, teils hitzigen, öffentlichen Diskussion darüber, ob die derzeitige Liquiditätsversorgung durch die Fed eine quantitative Lockerung darstellt oder nicht, erwarten wir spätestens in der Frage- und Antwortrunde Hinweise darauf, wie Powell die Lage beurteilt.

Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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Es wäre falsch, keinerlei Erwartungen an die erste U.S. Notenbanksitzung im Jahr 2020 zu haben. Sicher, ein solider Arbeitsmarktbericht für Dezember, zufriedenstellende Inflationszahlen und zumindest einige positive Entwicklungen an der Handelskonfliktfront legen die Messlatte für eine Änderung der Geldpolitik hoch. Diesmal könnte der Teufel jedoch im Detail stecken. So sind etwa die Inflationserwartungen der Konsumenten in der jüngsten Verbraucherumfrage der University of Michigan deutlich gestiegen – wir gehen davon aus, dass dies nicht unbemerkt bleiben wird. Die Teilnehmer des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) könnten diese Entwicklung sogar begrüßen. Derzeit ist die Fed dabei, ihr geldpolitisches Rahmenwerk zu überarbeiten. Erste Äußerungen diverser Notenbanker deuten darauf hin, dass die Entscheidungsträger damit leben könnten, wenn die Inflation – und die Inflationserwartungen –  vorübergehend über das 2-Prozent-Ziel hinausschießen. Das würde nicht zuletzt auch der Glaubwürdigkeit dieses Parameters stärken. Ein weiteres Thema, für das sich die Investoren interessieren dürften, sind die jüngsten Entwicklungen an den Repo-Märkten. Angesichts der jüngsten, teils hitzigen, öffentlichen Diskussion darüber, ob die derzeitige Liquiditätsversorgung durch die Fed eine quantitative Lockerung darstellt oder nicht, erwarten wir spätestens in der Frage- und Antwortrunde Hinweise darauf, wie Powell die Lage beurteilt.

Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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27/01/20
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Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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27/01/20
DWS Standpunkt zur Sitzung der U.S.-Notenbank am 29. Januar

Es wäre falsch, keinerlei Erwartungen an die erste U.S. Notenbanksitzung im Jahr 2020 zu haben. Sicher, ein solider Arbeitsmarktbericht für Dezember, zufriedenstellende Inflationszahlen und zumindest einige positive Entwicklungen an der Handelskonfliktfront legen die Messlatte für eine Änderung der Geldpolitik hoch. Diesmal könnte der Teufel jedoch im Detail stecken. So sind etwa die Inflationserwartungen der Konsumenten in der jüngsten Verbraucherumfrage der University of Michigan deutlich gestiegen – wir gehen davon aus, dass dies nicht unbemerkt bleiben wird. Die Teilnehmer des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) könnten diese Entwicklung sogar begrüßen. Derzeit ist die Fed dabei, ihr geldpolitisches Rahmenwerk zu überarbeiten. Erste Äußerungen diverser Notenbanker deuten darauf hin, dass die Entscheidungsträger damit leben könnten, wenn die Inflation – und die Inflationserwartungen –  vorübergehend über das 2-Prozent-Ziel hinausschießen. Das würde nicht zuletzt auch der Glaubwürdigkeit dieses Parameters stärken. Ein weiteres Thema, für das sich die Investoren interessieren dürften, sind die jüngsten Entwicklungen an den Repo-Märkten. Angesichts der jüngsten, teils hitzigen, öffentlichen Diskussion darüber, ob die derzeitige Liquiditätsversorgung durch die Fed eine quantitative Lockerung darstellt oder nicht, erwarten wir spätestens in der Frage- und Antwortrunde Hinweise darauf, wie Powell die Lage beurteilt.

Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

https://www.fixed-income.org/
(Foto: Christian Scherrmann © DWS)

Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

27/01/20
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Es wäre falsch, keinerlei Erwartungen an die erste U.S. Notenbanksitzung im Jahr 2020 zu haben. Sicher, ein solider Arbeitsmarktbericht für Dezember, zufriedenstellende Inflationszahlen und zumindest einige positive Entwicklungen an der Handelskonfliktfront legen die Messlatte für eine Änderung der Geldpolitik hoch. Diesmal könnte der Teufel jedoch im Detail stecken. So sind etwa die Inflationserwartungen der Konsumenten in der jüngsten Verbraucherumfrage der University of Michigan deutlich gestiegen – wir gehen davon aus, dass dies nicht unbemerkt bleiben wird. Die Teilnehmer des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) könnten diese Entwicklung sogar begrüßen. Derzeit ist die Fed dabei, ihr geldpolitisches Rahmenwerk zu überarbeiten. Erste Äußerungen diverser Notenbanker deuten darauf hin, dass die Entscheidungsträger damit leben könnten, wenn die Inflation – und die Inflationserwartungen –  vorübergehend über das 2-Prozent-Ziel hinausschießen. Das würde nicht zuletzt auch der Glaubwürdigkeit dieses Parameters stärken. Ein weiteres Thema, für das sich die Investoren interessieren dürften, sind die jüngsten Entwicklungen an den Repo-Märkten. Angesichts der jüngsten, teils hitzigen, öffentlichen Diskussion darüber, ob die derzeitige Liquiditätsversorgung durch die Fed eine quantitative Lockerung darstellt oder nicht, erwarten wir spätestens in der Frage- und Antwortrunde Hinweise darauf, wie Powell die Lage beurteilt.

Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

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Es wäre falsch, keinerlei Erwartungen an die erste U.S. Notenbanksitzung im Jahr 2020 zu haben. Sicher, ein solider Arbeitsmarktbericht für Dezember, zufriedenstellende Inflationszahlen und zumindest einige positive Entwicklungen an der Handelskonfliktfront legen die Messlatte für eine Änderung der Geldpolitik hoch. Diesmal könnte der Teufel jedoch im Detail stecken. So sind etwa die Inflationserwartungen der Konsumenten in der jüngsten Verbraucherumfrage der University of Michigan deutlich gestiegen – wir gehen davon aus, dass dies nicht unbemerkt bleiben wird. Die Teilnehmer des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) könnten diese Entwicklung sogar begrüßen. Derzeit ist die Fed dabei, ihr geldpolitisches Rahmenwerk zu überarbeiten. Erste Äußerungen diverser Notenbanker deuten darauf hin, dass die Entscheidungsträger damit leben könnten, wenn die Inflation – und die Inflationserwartungen –  vorübergehend über das 2-Prozent-Ziel hinausschießen. Das würde nicht zuletzt auch der Glaubwürdigkeit dieses Parameters stärken. Ein weiteres Thema, für das sich die Investoren interessieren dürften, sind die jüngsten Entwicklungen an den Repo-Märkten. Angesichts der jüngsten, teils hitzigen, öffentlichen Diskussion darüber, ob die derzeitige Liquiditätsversorgung durch die Fed eine quantitative Lockerung darstellt oder nicht, erwarten wir spätestens in der Frage- und Antwortrunde Hinweise darauf, wie Powell die Lage beurteilt.

Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

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Es wäre falsch, keinerlei Erwartungen an die erste U.S. Notenbanksitzung im Jahr 2020 zu haben. Sicher, ein solider Arbeitsmarktbericht für Dezember, zufriedenstellende Inflationszahlen und zumindest einige positive Entwicklungen an der Handelskonfliktfront legen die Messlatte für eine Änderung der Geldpolitik hoch. Diesmal könnte der Teufel jedoch im Detail stecken. So sind etwa die Inflationserwartungen der Konsumenten in der jüngsten Verbraucherumfrage der University of Michigan deutlich gestiegen – wir gehen davon aus, dass dies nicht unbemerkt bleiben wird. Die Teilnehmer des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) könnten diese Entwicklung sogar begrüßen. Derzeit ist die Fed dabei, ihr geldpolitisches Rahmenwerk zu überarbeiten. Erste Äußerungen diverser Notenbanker deuten darauf hin, dass die Entscheidungsträger damit leben könnten, wenn die Inflation – und die Inflationserwartungen –  vorübergehend über das 2-Prozent-Ziel hinausschießen. Das würde nicht zuletzt auch der Glaubwürdigkeit dieses Parameters stärken. Ein weiteres Thema, für das sich die Investoren interessieren dürften, sind die jüngsten Entwicklungen an den Repo-Märkten. Angesichts der jüngsten, teils hitzigen, öffentlichen Diskussion darüber, ob die derzeitige Liquiditätsversorgung durch die Fed eine quantitative Lockerung darstellt oder nicht, erwarten wir spätestens in der Frage- und Antwortrunde Hinweise darauf, wie Powell die Lage beurteilt.

Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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Es wäre falsch, keinerlei Erwartungen an die erste U.S. Notenbanksitzung im Jahr 2020 zu haben. Sicher, ein solider Arbeitsmarktbericht für Dezember, zufriedenstellende Inflationszahlen und zumindest einige positive Entwicklungen an der Handelskonfliktfront legen die Messlatte für eine Änderung der Geldpolitik hoch. Diesmal könnte der Teufel jedoch im Detail stecken. So sind etwa die Inflationserwartungen der Konsumenten in der jüngsten Verbraucherumfrage der University of Michigan deutlich gestiegen – wir gehen davon aus, dass dies nicht unbemerkt bleiben wird. Die Teilnehmer des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) könnten diese Entwicklung sogar begrüßen. Derzeit ist die Fed dabei, ihr geldpolitisches Rahmenwerk zu überarbeiten. Erste Äußerungen diverser Notenbanker deuten darauf hin, dass die Entscheidungsträger damit leben könnten, wenn die Inflation – und die Inflationserwartungen –  vorübergehend über das 2-Prozent-Ziel hinausschießen. Das würde nicht zuletzt auch der Glaubwürdigkeit dieses Parameters stärken. Ein weiteres Thema, für das sich die Investoren interessieren dürften, sind die jüngsten Entwicklungen an den Repo-Märkten. Angesichts der jüngsten, teils hitzigen, öffentlichen Diskussion darüber, ob die derzeitige Liquiditätsversorgung durch die Fed eine quantitative Lockerung darstellt oder nicht, erwarten wir spätestens in der Frage- und Antwortrunde Hinweise darauf, wie Powell die Lage beurteilt.

Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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Es wäre falsch, keinerlei Erwartungen an die erste U.S. Notenbanksitzung im Jahr 2020 zu haben. Sicher, ein solider Arbeitsmarktbericht für Dezember, zufriedenstellende Inflationszahlen und zumindest einige positive Entwicklungen an der Handelskonfliktfront legen die Messlatte für eine Änderung der Geldpolitik hoch. Diesmal könnte der Teufel jedoch im Detail stecken. So sind etwa die Inflationserwartungen der Konsumenten in der jüngsten Verbraucherumfrage der University of Michigan deutlich gestiegen – wir gehen davon aus, dass dies nicht unbemerkt bleiben wird. Die Teilnehmer des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) könnten diese Entwicklung sogar begrüßen. Derzeit ist die Fed dabei, ihr geldpolitisches Rahmenwerk zu überarbeiten. Erste Äußerungen diverser Notenbanker deuten darauf hin, dass die Entscheidungsträger damit leben könnten, wenn die Inflation – und die Inflationserwartungen –  vorübergehend über das 2-Prozent-Ziel hinausschießen. Das würde nicht zuletzt auch der Glaubwürdigkeit dieses Parameters stärken. Ein weiteres Thema, für das sich die Investoren interessieren dürften, sind die jüngsten Entwicklungen an den Repo-Märkten. Angesichts der jüngsten, teils hitzigen, öffentlichen Diskussion darüber, ob die derzeitige Liquiditätsversorgung durch die Fed eine quantitative Lockerung darstellt oder nicht, erwarten wir spätestens in der Frage- und Antwortrunde Hinweise darauf, wie Powell die Lage beurteilt.

Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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Es wäre falsch, keinerlei Erwartungen an die erste U.S. Notenbanksitzung im Jahr 2020 zu haben. Sicher, ein solider Arbeitsmarktbericht für Dezember, zufriedenstellende Inflationszahlen und zumindest einige positive Entwicklungen an der Handelskonfliktfront legen die Messlatte für eine Änderung der Geldpolitik hoch. Diesmal könnte der Teufel jedoch im Detail stecken. So sind etwa die Inflationserwartungen der Konsumenten in der jüngsten Verbraucherumfrage der University of Michigan deutlich gestiegen – wir gehen davon aus, dass dies nicht unbemerkt bleiben wird. Die Teilnehmer des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) könnten diese Entwicklung sogar begrüßen. Derzeit ist die Fed dabei, ihr geldpolitisches Rahmenwerk zu überarbeiten. Erste Äußerungen diverser Notenbanker deuten darauf hin, dass die Entscheidungsträger damit leben könnten, wenn die Inflation – und die Inflationserwartungen –  vorübergehend über das 2-Prozent-Ziel hinausschießen. Das würde nicht zuletzt auch der Glaubwürdigkeit dieses Parameters stärken. Ein weiteres Thema, für das sich die Investoren interessieren dürften, sind die jüngsten Entwicklungen an den Repo-Märkten. Angesichts der jüngsten, teils hitzigen, öffentlichen Diskussion darüber, ob die derzeitige Liquiditätsversorgung durch die Fed eine quantitative Lockerung darstellt oder nicht, erwarten wir spätestens in der Frage- und Antwortrunde Hinweise darauf, wie Powell die Lage beurteilt.

Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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Es wäre falsch, keinerlei Erwartungen an die erste U.S. Notenbanksitzung im Jahr 2020 zu haben. Sicher, ein solider Arbeitsmarktbericht für Dezember, zufriedenstellende Inflationszahlen und zumindest einige positive Entwicklungen an der Handelskonfliktfront legen die Messlatte für eine Änderung der Geldpolitik hoch. Diesmal könnte der Teufel jedoch im Detail stecken. So sind etwa die Inflationserwartungen der Konsumenten in der jüngsten Verbraucherumfrage der University of Michigan deutlich gestiegen – wir gehen davon aus, dass dies nicht unbemerkt bleiben wird. Die Teilnehmer des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) könnten diese Entwicklung sogar begrüßen. Derzeit ist die Fed dabei, ihr geldpolitisches Rahmenwerk zu überarbeiten. Erste Äußerungen diverser Notenbanker deuten darauf hin, dass die Entscheidungsträger damit leben könnten, wenn die Inflation – und die Inflationserwartungen –  vorübergehend über das 2-Prozent-Ziel hinausschießen. Das würde nicht zuletzt auch der Glaubwürdigkeit dieses Parameters stärken. Ein weiteres Thema, für das sich die Investoren interessieren dürften, sind die jüngsten Entwicklungen an den Repo-Märkten. Angesichts der jüngsten, teils hitzigen, öffentlichen Diskussion darüber, ob die derzeitige Liquiditätsversorgung durch die Fed eine quantitative Lockerung darstellt oder nicht, erwarten wir spätestens in der Frage- und Antwortrunde Hinweise darauf, wie Powell die Lage beurteilt.

Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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Es wäre falsch, keinerlei Erwartungen an die erste U.S. Notenbanksitzung im Jahr 2020 zu haben. Sicher, ein solider Arbeitsmarktbericht für Dezember, zufriedenstellende Inflationszahlen und zumindest einige positive Entwicklungen an der Handelskonfliktfront legen die Messlatte für eine Änderung der Geldpolitik hoch. Diesmal könnte der Teufel jedoch im Detail stecken. So sind etwa die Inflationserwartungen der Konsumenten in der jüngsten Verbraucherumfrage der University of Michigan deutlich gestiegen – wir gehen davon aus, dass dies nicht unbemerkt bleiben wird. Die Teilnehmer des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) könnten diese Entwicklung sogar begrüßen. Derzeit ist die Fed dabei, ihr geldpolitisches Rahmenwerk zu überarbeiten. Erste Äußerungen diverser Notenbanker deuten darauf hin, dass die Entscheidungsträger damit leben könnten, wenn die Inflation – und die Inflationserwartungen –  vorübergehend über das 2-Prozent-Ziel hinausschießen. Das würde nicht zuletzt auch der Glaubwürdigkeit dieses Parameters stärken. Ein weiteres Thema, für das sich die Investoren interessieren dürften, sind die jüngsten Entwicklungen an den Repo-Märkten. Angesichts der jüngsten, teils hitzigen, öffentlichen Diskussion darüber, ob die derzeitige Liquiditätsversorgung durch die Fed eine quantitative Lockerung darstellt oder nicht, erwarten wir spätestens in der Frage- und Antwortrunde Hinweise darauf, wie Powell die Lage beurteilt.

Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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Es wäre falsch, keinerlei Erwartungen an die erste U.S. Notenbanksitzung im Jahr 2020 zu haben. Sicher, ein solider Arbeitsmarktbericht für Dezember, zufriedenstellende Inflationszahlen und zumindest einige positive Entwicklungen an der Handelskonfliktfront legen die Messlatte für eine Änderung der Geldpolitik hoch. Diesmal könnte der Teufel jedoch im Detail stecken. So sind etwa die Inflationserwartungen der Konsumenten in der jüngsten Verbraucherumfrage der University of Michigan deutlich gestiegen – wir gehen davon aus, dass dies nicht unbemerkt bleiben wird. Die Teilnehmer des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) könnten diese Entwicklung sogar begrüßen. Derzeit ist die Fed dabei, ihr geldpolitisches Rahmenwerk zu überarbeiten. Erste Äußerungen diverser Notenbanker deuten darauf hin, dass die Entscheidungsträger damit leben könnten, wenn die Inflation – und die Inflationserwartungen –  vorübergehend über das 2-Prozent-Ziel hinausschießen. Das würde nicht zuletzt auch der Glaubwürdigkeit dieses Parameters stärken. Ein weiteres Thema, für das sich die Investoren interessieren dürften, sind die jüngsten Entwicklungen an den Repo-Märkten. Angesichts der jüngsten, teils hitzigen, öffentlichen Diskussion darüber, ob die derzeitige Liquiditätsversorgung durch die Fed eine quantitative Lockerung darstellt oder nicht, erwarten wir spätestens in der Frage- und Antwortrunde Hinweise darauf, wie Powell die Lage beurteilt.

Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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Es wäre falsch, keinerlei Erwartungen an die erste U.S. Notenbanksitzung im Jahr 2020 zu haben. Sicher, ein solider Arbeitsmarktbericht für Dezember, zufriedenstellende Inflationszahlen und zumindest einige positive Entwicklungen an der Handelskonfliktfront legen die Messlatte für eine Änderung der Geldpolitik hoch. Diesmal könnte der Teufel jedoch im Detail stecken. So sind etwa die Inflationserwartungen der Konsumenten in der jüngsten Verbraucherumfrage der University of Michigan deutlich gestiegen – wir gehen davon aus, dass dies nicht unbemerkt bleiben wird. Die Teilnehmer des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) könnten diese Entwicklung sogar begrüßen. Derzeit ist die Fed dabei, ihr geldpolitisches Rahmenwerk zu überarbeiten. Erste Äußerungen diverser Notenbanker deuten darauf hin, dass die Entscheidungsträger damit leben könnten, wenn die Inflation – und die Inflationserwartungen –  vorübergehend über das 2-Prozent-Ziel hinausschießen. Das würde nicht zuletzt auch der Glaubwürdigkeit dieses Parameters stärken. Ein weiteres Thema, für das sich die Investoren interessieren dürften, sind die jüngsten Entwicklungen an den Repo-Märkten. Angesichts der jüngsten, teils hitzigen, öffentlichen Diskussion darüber, ob die derzeitige Liquiditätsversorgung durch die Fed eine quantitative Lockerung darstellt oder nicht, erwarten wir spätestens in der Frage- und Antwortrunde Hinweise darauf, wie Powell die Lage beurteilt.

Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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Es wäre falsch, keinerlei Erwartungen an die erste U.S. Notenbanksitzung im Jahr 2020 zu haben. Sicher, ein solider Arbeitsmarktbericht für Dezember, zufriedenstellende Inflationszahlen und zumindest einige positive Entwicklungen an der Handelskonfliktfront legen die Messlatte für eine Änderung der Geldpolitik hoch. Diesmal könnte der Teufel jedoch im Detail stecken. So sind etwa die Inflationserwartungen der Konsumenten in der jüngsten Verbraucherumfrage der University of Michigan deutlich gestiegen – wir gehen davon aus, dass dies nicht unbemerkt bleiben wird. Die Teilnehmer des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) könnten diese Entwicklung sogar begrüßen. Derzeit ist die Fed dabei, ihr geldpolitisches Rahmenwerk zu überarbeiten. Erste Äußerungen diverser Notenbanker deuten darauf hin, dass die Entscheidungsträger damit leben könnten, wenn die Inflation – und die Inflationserwartungen –  vorübergehend über das 2-Prozent-Ziel hinausschießen. Das würde nicht zuletzt auch der Glaubwürdigkeit dieses Parameters stärken. Ein weiteres Thema, für das sich die Investoren interessieren dürften, sind die jüngsten Entwicklungen an den Repo-Märkten. Angesichts der jüngsten, teils hitzigen, öffentlichen Diskussion darüber, ob die derzeitige Liquiditätsversorgung durch die Fed eine quantitative Lockerung darstellt oder nicht, erwarten wir spätestens in der Frage- und Antwortrunde Hinweise darauf, wie Powell die Lage beurteilt.

Bezüglich der Risikoeinschätzung der Fed glauben wir, dass angesichts einer anhaltend schwächeren globalen Wachstumsdynamik, geopolitischer Spannungen sowie dem Handelskonflikt und den daraus resultierenden Unsicherheiten ein leichter "easing bias" beibehalten wird. Die Fed also darauf hindeuten wird, dass man jederzeit bereit ist, die Geldpolitik doch etwas zu lockern, sollten die Umstände es erfordern. Denn die zuvor genannten Themen sind allesamt noch nicht vom Tisch – auch wenn es so scheint, dass die Märkte derzeit großzügig darüber hinwegsehen.

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