Allgemeine Nutzungsbedingungen

Allgemeine Nutzungsbedingungen der Internet-Seite „www.bondinvest.eu“

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§ 6 Sonstiges

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Wissenswert.

Aktuelle Meldungen

23/06/17
„Wachstumstreiber sind Digitalisierung, Elektromobilität und Konnektivität“, Klaus Dieter Frers, Vorstandsvorsitzender, paragon AG

Die paragon AG emittiert eine fünfjährige Anleihe mit einem Zielvolumen von 40 Mio. Euro (ISIN DE000A2GSB86). Die Einbeziehung in das Börsensegment Scale soll am 5. Juli erfolgen. Privatanleger können voraussichtlich vom 27.06. bis 29.06. (14 Uhr) via Börsenorder (Börsenplatz Frankfurt) zeichnen). Der Kupon und das Emissionsvolumen werden nach Ende des geplanten Angebotszeitraums (voraussichtlich am 29. Juni 2017) festgelegt. Im Gespräch mit dem BOND MAGAZINE erläutert der Vorstandsvorsitzende Klaus Dieter Frers die Wachstumsstrategie des Unternehmens.

BOND MAGAZINE: Das Thema „Elektromobilität“ ist zurzeit in aller Munde. Welche Auswirkungen wird der Trend hin zu mehr Elektromobilität für deutsche Automobilzulieferer haben?

Frers: Ich kann nur für uns sprechen. Wir haben vor ca. fünf Jahren mit dem Thema begonnen. Wir sind dabei zunächst bewusst nicht in die Elektromobilität in Bezug auf Personenkraftwagen (Pkw) gegangen, wir kümmern uns um die Bereiche, die naheliegender sind und die wir auch besser einschätzen können. Wir kümmern uns um Themen, die man unter der Substitution von Blei-Säure-Batterien durch Lithium-Ionen-Akkus zusammenfassen kann, aber auch um Bereiche, wo Dieselmotoren als Antriebe bei Nutzfahrzeugen eingesetzt werden und durch Elektroantriebe ersetzt werden können. Als Beispiel: Es gibt seit etwa 50 Jahren elektrisch betriebene Gabelstapler, doch die werden bis heute vorwiegend mit Blei-Säure-Batterien versorgt. Lithium-Ionen-Akkus haben über die Nutzungszeit jedoch deutliche Kostenvorteile, durch längere Lebensdauer, einfacheres Laden und Wartungsfreiheit. Auf Seiten der Käufer handelt es sich um eine einfache Kosten-Nutzen-Analyse und nicht um eine emotionale Entscheidung. Ähnlich wie bei Gabelstaplern haben wir andere Einsatzgebiete erarbeitet, wie z.B. bei Trolleybussen, bei Fahrzeugen, die unter Tage im Bergbau eingesetzt werden, jetzt auch mehr und mehr bei landwirtschaftlichen Fahrzeugen, aber auch bei Fahrzeugen, die in der Bauindustrie eingesetzt werden. Es geht in all diesen Fällen um Elektromobilität, aber eben um das Naheliegende. In diesen Bereichen wird schon jetzt oder in absehbarer Zeit auf Lithium-Ionen-Technik gesetzt. In anderen Bereichen kann man häufig nicht einschätzen, wann was kommt. Der Pkw spielt für unsere Überlegungen in Bezug auf Elektromobilität derzeit keine Rolle. Um den Markt für Elektromobilität bei Pkws bewerben sich viele Unternehmen – große Elektronikkonzerne, Batteriezellenhersteller, aber auch die Automobilhersteller wollen vieles selbst produzieren, um die Beschäftigung im eigenen Unternehmen zu sichern. Und dies aktuell bei kleinen Stückzahlen und schwebenden Preisen. Deshalb meiden wir dieses Segment.

BOND MAGAZINE: Was unterscheidet die Segmente, für die Sie schon jetzt Lithium-Ionen-Akkus liefern vom Pkw-Markt. Weshalb sind die Nischen für Sie interessanter?

Frers: In den von mir genannten Segmenten handelt es sich um eine gewerbliche Nutzung, und auf Käuferseite werden rein betriebswirtschaftliche Entscheidungen getroffen. Die Kosten werden dabei auf die gesamte Lebensdauer umgelegt. Bei Pkw-Käufern spielt der Kaufpreis hingegen eine sehr große Rolle. In der Regel werden die Kosten nicht auf die gesamte Nutzungsdauer berechnet. Wenn ein Pkw-Käufer eine hohe Fahrleistung hat, dann kann sich ein Automobil mit Elektroantrieb aber auch schon heute rechnen. So rechnen aber viele private Käufer nicht. Bei Nutzfahrzeugen ist das ganz anders, es geht im Wesentlichen um eine Kosten-Nutzen-Analyse und nicht darum, ob man jetzt rote Gabelstapler haben möchte. Wir haben uns aber auch auf schwierige, komplexe und sicherheitsrelevante Bereiche spezialisiert, bei Fahrzeugen, die unter Tage im Bergbau eingesetzt werden – da spielt Sicherheit eine ganz wesentliche Rolle. Im Vergleich dazu sind die Anwendungen im Pkw viel einfacher.

BOND MAGAZINE: Und die Aktivitäten im Bereich der Elektromobilität haben Sie in der Tochtergesellschaft Voltabox gebündelt?

Frers: Ja, genau. Wir haben den Bereich vor etwa fünf Jahren gegründet und dann in die Tochtergesellschaften Voltabox Deutschland GmbH und Voltabox of Texas, Inc. ausgegliedert – um in den USA den Buy-American-Act zu erfüllen. Seit dem Jahreswechsel ist die Voltabox of Texas, Inc. eine Tochtergesellschaft der Voltabox Deutschland GmbH, die wir in eine Aktiengesellschaft umfirmiert haben.

BOND MAGAZINE: Es gibt immer wieder Gerüchte um einen möglichen Börsengang der Voltabox AG. Wie konkret sind denn die Überlegungen bei Ihnen?

Frers: Natürlich kann ich nicht dementieren, dass der Rechtsformwechsel die Voraussetzung schafft, die Voltabox AG zu einem späteren Zeitpunkt an die Börse bringen zu können. Es gibt diese Überlegungen, aber es gibt keinen konkreten Zeitplan hierzu. Wir planen aber in jedem Fall die Aktienmehrheit an der Voltabox AG zu behalten. Denn der Markt wächst sehr stark und der Markt ist auch für paragon sehr interessant. Wir haben die Voraussetzungen für einen Börsengang geschaffen und wir glauben, dass wir damit auch auf Investoreninteresse stoßen. Aber dies werden wir erst zu einem späteren Zeitpunkt realisieren.

BOND MAGAZINE: Laut Wertpapierprospekt (zur Anleiheemission) wird das Segment Elektromobilität planmäßig etwa die Hälfte zum Umsatzwachstum (rund 11 Mio. Euro) gegenüber dem Vorjahr beitragen. Ist das so zu verstehen, dass der Umsatz in dem Segment im laufenden Jahr um 11 Mio. Euro wächst?

Frers: Ja, die Formulierung ist etwas juristisch, aber Sie haben das richtig verstanden. 2016 haben wir einen Umsatz von über 14 Mio. Euro im Bereich Elektromobilität erzielt, dies ist eine Steigerung von rund 93% gegenüber dem Vorjahr. Wir gehen davon aus, dass im laufenden Jahr eine ähnliche Steigerung möglich ist.

BOND MAGAZINE: Und wie entwickeln sich Ihre anderen Segmente, die derzeit natürlich noch einen Großteil des Umsatzes ausmachen?

Frers: Wir haben zum Jahreswechsel die Segmentberichterstattung umgestellt, um noch transparenter am Kapitalmarkt berichten zu können. Aufgrund der Vergleichbarkeit haben wir dies im Geschäftsbericht 2016 auch schon retrospektiv so dargestellt. Im größten Segment haben wir die Geschäftsbereiche Sensoren, Akustik und Cockpit zusammengefasst. Dies ist unser traditionelles Kerngeschäft. Insbesondere der Geschäftsbereich Akustik entwickelt sich sehr gut, da es eine sehr große Nachfrage nach Mikrofonen gibt, die wir für die Sprachsteuerung herstellen. Auch die Luftgütesensoren bieten Steigerungspotenzial. Im Segment Elektronik werden wir weiter wachsen und aller Voraussicht nach auch über das Marktwachstum hinaus. Im Segment Mechanik, in dem neben der konzernweiten Produktion aller deutschen Standorte der paragon AG unser Geschäftsbereich Karosserie-Kinematik vertreten ist, hatten wir 2016 einen Umsatzrückgang mit Dritten gegenüber 2015 zu verzeichnen. Dies liegt aber daran, dass zwei Kunden Produktionsanläufe, die eigentlich für 2016 vorgesehen waren, verschoben haben. In dem Segment haben wir im laufenden Jahr nun sechs Produktionsneuanläufe. Das Segment wird beim EBIT noch etwas hinterherhinken, hier rechnen wir für das laufende Jahr mit einem leicht negativen EBIT, während sich die Elektromobilität sehr gut entwickelt. Wir gehen davon aus, dass der Ergebnisbeitrag des zweiten Halbjahres ausreicht, um ein positives Jahresergebnis in dem Segment zu erzielen. Dies wird wesentlich dazu beitragen, dass wir in diesem Jahr den Konzernumsatz voraussichtlich auf 120 bis 125 Mio. Euro steigern können (2016: 102,8 Mio. Euro), dabei planen wir eine EBIT-Marge von 9,0 % bis 9,5 %.

BOND MAGAZINE: Welche wesentlichen Wachstumstreiber sehen Sie neben der Elektromobilität für paragon?

Frers: Wir haben in den vergangenen Jahren sehr stark in neue Produkte investiert. 2016 haben wir beispielsweise 14,8 % des Konzernumsatzes in Forschung und Entwicklung investiert. Dies spüren wir durch eine hohe Nachfrage und starke Auftragseingänge. Die Wachstumstreiber sind Digitalisierung, Elektromobilität und Konnektivität. Also beispielsweise die Vernetzung des Autos mit dem Smartphone, die Sprachsteuerung, aber auch das Thema Gesundheit. Gerade in Asien, wo die Luftverschmutzung teilweise deutlich höher ist, als bei uns, steigt die Nachfrage nach Fahrzeugen, in denen die Innenraumluft gereinigt wird. Davon profitieren wir. Wir überlegen aber auch, wie wir vom Trend hin zum autonomen Fahren profitieren können.

BOND MAGAZINE: Lassen Sie uns über die neue Anleihe sprechen: Wie wollen Sie die Mittel aus der Anleiheemission verwenden?

Frers: 2013 hatten wir eine Anleihe im Volumen von 13 Mio. Euro emittiert, die am 2. Juli 2018 zurückgezahlt werden muss. Einen Teil des Emissionserlöses wollen wir zur Rückzahlung der Anleihe 2013/18 verwenden. Zudem möchten wir unsere Finanzierungsstruktur verbessern. Dies bezieht sich insbesondere auf einen Kredit, der von der Verzinsung und der Besicherung aus heutiger Sicht nicht optimal ist. Für die Refinanzierung (Anleihe und Kredit) möchten wir rund 20 Mio. Euro verwenden, den restlichen Teil des Nettoemissionserlöses wollen wir zur Wachstumsfinanzierung verwenden. Konkret soll das Geld in das Working Capital, aber auch in Maschinen und Anlagen, fließen, wir werden aber auch neue Gebäude errichten. Wir haben auch einen Standort in China, den man lokal nur ungünstiger finanzieren könnte, auch dort werden wir investieren. Aber auch Akquisitionen sind denkbar, damit waren wir in der Vergangenheit sehr erfolgreich, daher möchte ich Akquisitionen auch für die Zukunft nicht ausschließen, dies hängt aber maßgeblich davon ab, welches Volumen wir platzieren können. Und das neue Börsensegment Scale mit den hohen Transparenzstandardas passt sehr gut zu unserem Selbstverständnis und unseren weiteren Plänen.

Das Interview führte Christian Schiffmacher, http://www.fixed-income.org/

Tab. 1: Eckdaten der neuen paragon-Anleihe

Emittent

paragon AG

Zeichnungsfrist

voraussichtlich 27.06.-29.06.2017

Kupon

innerhalb einer Zinsspanne, die am 26.06. 2017 bekannt gegeben wird

Laufzeit

05.07.2022 (5 Jahre)

Segment

Scale (Open Market Börse Frankfurt)

Rating

kein Rating

ISIN

DE000A2GSB86

Sole Global Coordinator

Bankhaus Lampe

Joint Bookrunner

Bankhaus Lampe und Hauck & Aufhäuser

Internet

www.paragon.ag


(Foto: Klaus Dieter Frers © paragon AG)

Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

22/06/17
Deutsche Rohstoff: Cub Creek sichert sich flexible Kreditlinie

Cub Creek Energy hat einen Kreditvertrag mit einer führenden US-Bank unterzeichnet, der es dem Unternehmen erlaubt, eine flexible Kreditlinie von bis zu USD 25 Mio. abzurufen. Es handelt sich bei dem Kredit um eine Beleihung der Öl- und Gasreserven von Cub Creek ("reserve based lending") und dient der Finanzierung der laufenden Öl- und Gasbohrungen. Die Verzinsung des Darlehens ist variabel und beläuft sich derzeit auf rund 4% per annum. Die maximale Höhe der Beleihung wird regelmäßig auf Basis des Wertes der Öl- und Gasreserven von Cub Creek neu bestimmt.

Cub Creek bereitet derzeit die Fertigstellung von sieben Bohrungen vom Hailey Bohrplatz vor, die im April und Mai gebohrt worden waren. Außerdem sind seit Ende Mai 16 weitere Bohrungen vom Litzenberger Bohrplatz des Unternehmens im Gange. Das Management erwartet den Beginn der Produktion vom Hailey Bohrplatz im August 2017 und vom Litzenberger Bohrplatz Anfang 2018.

Die Deutsche Rohstoff identifiziert, entwickelt und veräußert attraktive Rohstoffvorkommen in Nordamerika, Australien und Europa. Der Schwerpunkt liegt in der Erschließung von Öl- und Gaslagerstätten in den USA. Metalle wie Gold, Kupfer, Seltene Erden, Wolfram und Zinn runden das Portfolio ab

http://www.fixed-income.org/   (Foto: © Deutsche Rohstoff AG)
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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen

Namhafte Referenten u.a. von Börse München, BVT, Dentons, Exporo, JLL, LEG Immobilien, Quirin Privatbank und sparendo stellen Ihnen die wichtigsten Trends rund um alternative Finanzierungen für Immobilienunternehmen vor. Die diesjährigen Themenschwerpunkte sind:
Mezzanine-Finanzierung
– Schuldscheindarlehen
– Crowdfunding
– Unternehmensanleihe
– IPO

http://www.finanzierungstag.com/
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Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

21/06/17
EYEMAXX mit freiwilligem Umtauschangebot der Anleihe 2013/2019 in die Anleihe 2014/2020

Der Vorstand der EYEMAXX Real Estate AG hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, den Inhabern der Anleihe 2013/2019 (ISIN DE000A1TM2T3) den Umtausch ihrer Anteilsscheine in Schuldverschreibungen 2014/2020 (ISIN DE000A12T374) anzubieten.

Die Anleihe 2013/2019 hat eine Laufzeit bis zum 25. März 2019 und verfügt über einen Kupon von 7,875 Prozent pro Jahr. Die Anleihe 2014/2020 hat eine Laufzeit bis zum 30. März 2020 und wird mit 8,0 Prozent pro Jahr verzinst. Der Umtausch im Verhältnis 1:1, das heißt eine Anleihe 2013/2019 in jeweils eine Anleihe 2014/2020 mit einem Nennbetrag von je 1.000 Euro, ist auf einen Nominalbetrag von bis zu 4.999.000 Euro beschränkt und wird vom 22. Juni 2017 bis zum 12. Juli 2017 (24:00 Uhr MESZ) ermöglicht.

Gläubiger der Anleihe 2013/2019, die das Umtauschangebot annehmen, erhalten auch die aufgelaufenen Stückzinsen für die Anleihe 2013/2019 für den Zeitraum vom 26. März 2017 bis 20. Juli 2017 in Höhe von 25,24 Euro je Teilschuldverschreibung. Die im Rahmen des Umtauschs gelieferten Stücke der Anleihe 2014/2020 sind für den Zinszeitraum vom 30. September 2016 bis zum 29. September 2017 vollständig zinsberechtigt. Daher sind die Anteilseigner der Anleihe 2013/2019 bei Annahme des Umtauschangebots verpflichtet, Stückzinsen für die Anleihe 2014/2020 für den Zeitraum vom 30. September 2016 bis zum 20. Juli 2017 in Höhe von 64,44 Euro je Anteilsschein an die Gesellschaft zu zahlen.

Das Umtauschangebot wird von der Dero Bank AG, München, banktechnisch begleitet und abgewickelt.

http://www.fixed-income.org/   (Foto: Dr. Micheal Müller © EYEMAXX Real Estate)
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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen

Namhafte Referenten u.a. von Börse München, BVT, Dentons, Exporo, JLL, LEG Immobilien, Quirin Privatbank und sparendo stellen Ihnen die wichtigsten Trends rund um alternative Finanzierungen für Immobilienunternehmen vor. Die diesjährigen Themenschwerpunkte sind:
Mezzanine-Finanzierung
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Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

19/06/17
Standpunkt German Mittelstand – Ausgabe 47

Mittelstandsanleihen: Den Letzten beißen die Hunde

Mehr auf www.s-gmf.de

19/06/17
Mittelstandsanleihen: Den Letzten beißen die Hunde

Den Letzten und das sind leider zumeist die Privatanleger, beißen die Hunde. Bleiben wir fair: Oft genug haben wir in diesem Standpunkt die Gier der Kleinanleger bemängelt. Kleinanleger, die das Chance-Risiko-Profil einer Mittelstandsanleihe nicht verstanden haben. Kleinanleger, nur auf der Suche nach dem höchsten Kupon waren. Kleinanleger, die bekannte Marken mit betriebswirtschaftlicher Qualität verwechselt haben. Abgestraft wurden diese Anleger dann häufig in den letzten Jahren, wenn ihre Investments notleidend wurden, Insolvenz anmeldeten und aus der Insolvenzmasse die Anleihe niedrig quotiert zurückgezahlt wurde. Zwischen der sich abzeichnenden Insolvenz und einer quotierten Rückzahlung der Anleihe gibt es erfahrungsgemäß für Privatanleger noch einmal Tage großer Unsicherheit. Es steht die Frage im Raum, ob man seine Anteile zu einem extrem niedrigen Wert an der Börse verkauft, oder ob man weiterhin ins Risiko geht und auf eine höhere Quote hofft.

Die zweite Variante stellt sich nunmehr als völlig unattraktiv dar. Denn wenn der Anleger davon ausgegangen sein sollte, dass er seine Verluste mit möglichen Gewinnen aus anderen Investments steuerlich gegenrechnen könne, liegt er damit falsch. Der Fiskus macht ihm einen Strich durch die Rechnung. „Gehandhabt wird das so: Verzichtet der Anleihegläubiger nolens volens auf einen Teil seiner Forderung, verringern sich die Anschaffungskosten um den gleichen Anteil. Wird also eine Anleihe, die der Anleger einst voll bezahlt hat, nur zu 20 Prozent zurückgezahlt, ergibt sich nicht etwa ein Verlust von 80 Prozent, der sich verrechnen ließe, sondern vielmehr ein Gewinn von null.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 7. Juni 2017).

Überraschenderweise gewinnt die erste Variante an Attraktivität für den Kleinanleger. Entscheidet er sich noch schnell für einen Verkauf der Anleihe über die Börse, kann er Veräußerungsverluste geltend machen und sich somit einen Verlustvortrag sichern. Gleichzeitig macht er damit aber wieder auch professionelle Investoren, die sich auf Unternehmen in Restrukturierungen spezialisiert haben, sehr glücklich. Denn diese kaufen deutlich unter dem noch zu erzielenden Wert der Anleihe im Rahmen einer Regelinsolvenz ein. Bei der Anleihe der Gebr. Sanders Ende letzten Jahres konnte so etwas beobachtet werden. Vermutlich geschieht das Gleiche gerade bei Rickmers und Beate Uhse.

Verdoppelungen oder Verdreifachungen der Investments innerhalb von wenigen Monaten sind dabei eine Seltenheit. Es ist auch schon vorgekommen, dass diese Hedgefonds im Rahmen der Anleihegläubigerversammlungen, gegen die noch verbliebenen Privatanleger stimmen, um ihre Gewinne als „Großanleger“ weiter zu optimieren.

Den Letzten beißen die Hunde. Hier ist es wieder mal der Kleinanleger, der zu wenig diversifiziert anlegt und sich dieser steuerlichen Konsequenten nicht bewusst ist. Deswegen ist es aus unserer Sicht wichtig, Profis die Geldanlage in Direktinvestments zu überlassen. Profis, die auch im Rahmen von Anleihegläubigerversammlungen Hedgefonds die Stirn bieten können. Deswegen lieber das Geld einem Fonds anvertrauen.

Im „Standpunkt German Mittelstand“ äußert sich das Team um Ralf Meinerzag regelmäßig zum Markt für Mittelstands- und Hochzinsanleihen.

http://www.fixed-income.org/   (Foto: Ralf Meinerzag © Steubing AG)
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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen

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Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

19/06/17
Jupiter erweitert sein Anleiheteam um zwei Schwellenländeranalysten

Der börsennotierte Investmentmanager Jupiter verstärkt ab sofort mit Nachu Chockalingam und Reza Karim als Kreditanalysten sein Fixed-Income-Team. Die beiden Experten fokussieren sich vor allem auf Schwellenländer und berichten an Hilary Blandy, Jupiters Head of Credit Research.

Chockalingam und Karim werden eng mit dem Fondsmanager Alejandro Arevalo und dem Kreditanalysten Vikram Aggarwal zusammenarbeiten, um Jupiters Expertise in den Schwellenländern weiter zu stärken. Dabei fokussieren sie sich vor allem auf den von Arevalo verwalteten, kürzlich aufgelegten Fonds Jupiter Global Emerging Markets Corporate Bond SICAV. Neben Investmentideen für die knapp 14 Milliarden Euro umfassenden, uneingeschränkten Anleihestrategien (1) von Ariel Bezalel werden die beiden Kreditanalysten auch mit Jupiters globalem Schwellenländer-Aktienteam zusammenarbeiten. Dieses wird geleitet von Ross Teverson, Head of Strategy, Emerging Markets.

Nachu Chockalingam stößt von Ontario Teachers’ Pension Plan zu Jupiter, wo sie zuletzt als Portfoliomanagerin für Schwellenländer-Unternehmensanleihen tätig war. Zudem blickt sie auf 12 Jahre Erfahrung bei J.P. Morgan zurück, zunächst im Bereich Corporate Finance, dann als Analystin für europäische Investment Grade sowie High Yields und später auch Emerging Market Credits.

Reza Karim war zuvor zwei Jahre bei Henderson Global Investors als Emerging Market Research Analyst für Unternehmens- und Staatsanleihen aus Zentral- und Osteuropa sowie dem Mittleren Osten und Afrika zuständig. Zudem war er vier Jahre bei HSBC als Credit Research Associate für Schwellenländer tätig.

Ariel Bezalel, Head of Strategy, Fixed Income sagt: „Da wir unsere Ressourcen im Bereich Fixed-Income und Schwellenländeranleihen weiter ausbauen, ist es essentiell, zur rechten Zeit die richtigen Schritte einzuleiten. Wir sind überzeugt, dass wir unserer Anleihestrategie mit Nachu Chockalingam und Reza Karim einen weiteren wichtigen Baustein hinzugefügt haben.“

Dazu ergänzend Alejandro Arevalo: „Nach wie vor beobachten wir bei Schwellenländeranleihen viele attraktive Investmentmöglichkeiten. Die Erfahrung und das Wissen, das Nachu Chockalingam und Reza Karim in unser Team einbringen, werden uns helfen, in diesem Investmentbereich noch erfolgreicher zu sein.“

http://www.fixed-income.org/   (Foto: Reza Karim © Jupiter AM)
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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen
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Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

19/06/17
paragon AG beschließt Begebung einer fünfjährigen Anleihe

Der Vorstand der paragon AG hat beschlossen, eine neue Schuldverschreibung mit einem Nennbetrag von EUR 1.000 je Schuldverschreibung (ISIN: DE000A2GSB86) im Wege eines öffentlichen Angebots sowie im Rahmen einer Privatplatzierung zum Erwerb anzubieten. Das Zielvolumen der Schuldverschreibung beträgt 40 Mio. Euro. Die Laufzeit beginnt voraussichtlich am 5. Juli 2017. Rückzahlungstag soll der 5. Juli 2022 sein.

Das Angebot besteht aus

I. einem öffentlichen Angebot durch die Emittentin in der Bundesrepublik Deutschland und dem Großherzogtum Luxemburg über die Zeichnungsfunktionalität DirectPlace der Frankfurter Wertpapierbörse; und

II. einer Privatplatzierung durch die Bankhaus Lampe KG (als Sole Global Coordinator) und Hauck & Aufhäuser Privatbankiers Aktiengesellschaft (gemeinsam die Joint Bookrunners) an qualifizierte Anleger sowie an weitere Anleger gemäß den anwendbaren Ausnahmebestimmungen für Privatplatzierungen.

Der Angebotszeitraum für das Öffentliche Angebot beginnt voraussichtlich am 27. Juni 2017 und endet voraussichtlich am 29. Juni 2017 (14 Uhr MESZ) (vorzeitige Schließung vorbehalten). Vor Beginn des geplanten Angebotszeitraums wird eine Zinsspanne festgelegt und veröffentlicht. Der nominale Zinssatz und der Gesamtnennbetrag der geplanten Schuldverschreibung werden nach Ende des geplanten Angebotszeitraums (voraussichtlich am 29. Juni 2017) festgelegt und gesondert mitgeteilt.

Das Angebot steht unter der Bedingung, dass mindestens Schuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag von 20 Mio. Euro platziert werden. Die Einbeziehung der Schuldverschreibung in den Handel im Open Market (Freiverkehr) der Frankfurter Wertpapierbörse im Segment Scale für Unternehmensanleihen der Deutsche Börse AG erfolgt am Ausgabetag, d. h. voraussichtlich am 5. Juli 2017 (vorbehaltlich eines Handels per Erscheinen vor dem Ausgabetag).

http://www.fixed-income.org/   (Foto: Voltabox © paragon AG)
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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen

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Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

16/06/17
Fidelity Fixed Income Monatsbericht

Die Juni-Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank rückt näher. Andrea Iannelli, Fixed Income Investment Director von Fidelity International, nimmt das zum Anlass zu erläutern, warum sich Anleger über Durationspositionen in den USA gegen Verluste wappnen können.

„Die Renditen von US-Staatsanleihen (Treasuries) haben einen weiteren Monat höher geschlossen. Hilfreich waren die anhaltenden Unsicherheiten über Art und Zeitpunkt von Fiskalreformen in Amerika und eine Reihe enttäuschender Daten.

Auf aktuellem Niveau ist der „Trump-Trade“, der die Renditen zehnjähriger US-Treasuries Anfang des Jahres auf 2,6 Prozent katapultierte, inzwischen ausgepreist. Aber auch wenn sich die Bewertungen und Positionierungen am Markt in den letzten beiden Monaten wieder normalisiert haben, schätzen wir den Ausblick für Durationspositionen am US-Markt weiterhin günstig ein. Denn schon kündigt sich neuer Gegenwind für Wachstum und damit die Renditen in Amerika an.

Der Inflationsdruck hat zwar etwas nachgelassen. Aber die unlängst von der OPEC verlängerten Produktionskürzungen dürften den Rohstoffpreisen kurzzeitig Auftrieb geben. Hinzu kommen die schärfere Regulierung in China und die weiter schwelenden geopolitischen Risiken. All das könnte sich ungünstig auf die Vermögenspreise rund um den Globus auswirken.

Den zuletzt enttäuschenden Inflationszahlen zum Trotz wird die US-Notenbank aller Voraussicht nach die Zinsen bei ihrer Sitzung im Juni erneut anheben und wohl auch weitere Andeutungen in Sachen Bilanzreduktion machen. Das wird jedoch die Rahmenbedingungen für US-Treasuries nicht wesentlich verändern. Vielmehr dürfte die Fed nach unserer Einschätzung sehr vorsichtig zuwege gehen, um ein neuerliches „Taper Tantrum“ zu vermeiden.

Da die meisten Risikoanlagen auf Mehrjahreshoch gehandelt werden, ist der Spielraum für Fehlentscheidungen gering, die heftige Reaktionen hervorrufen könnten. Dagegen bieten Durationspositionen am US-Zinsmarkt einen willkommenen Schutz.“

Der vorstehende Beitrag ist dem Fixed Income Monthly von Fidelity International entnommen, das Einblick in die mittelfristigen Einschätzungen des Fixed Income Team gibt.

http://www.fixed-income.org/   (Foto: Andrea Iannelli © Fidelity)
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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen

Namhafte Referenten u.a. von Börse München, BVT, Dentons, Exporo, JLL, LEG Immobilien, Quirin Privatbank und sparendo stellen Ihnen die wichtigsten Trends rund um alternative Finanzierungen für Immobilienunternehmen vor. Die diesjährigen Themenschwerpunkte sind:
Mezzanine-Finanzierung
– Schuldscheindarlehen
– Crowdfunding
– Unternehmensanleihe
– IPO

http://www.finanzierungstag.com/
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Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

15/06/17
Deutsche Hypo platziert erfolgreich Benchmark-Hypothekenpfandbrief

Die Deutsche Hypothekenbank hat heute ihren ersten Benchmark-Hypothekenpfandbrief des Jahres 2017 erfolgreich platziert. Die Emission mit achtjähriger Laufzeit hat ein Volumen von 500 Mio. Euro und ist mit einem Kupon von 0,375% ausgestattet. Bei einem Ausgabekurs von 99,639% beläuft sich die Rendite auf 0,421% – dies entspricht einem Renditeabschlag von minus zehn Basispunkten zur Swapmitte. Damit weist diese Anleihe eine Neuemissionsprämie von ca. 3 Basispunkten zu bereits ausstehenden vergleichbaren Emissionen auf. Die Deutsche Hypo ist bei der Transaktion von den Joint Leads Deutsche Bank, DZ Bank, HSBC, NORD/LB und Unicredit sowie vom Bankhaus Lampe als Co-Lead unterstützt worden.

Innerhalb von knapp zwei Stunden sind 20 Orders eingegangen. Als bedeutendste Nachfrager sind Zentralbanken und öffentliche Banken aufgetreten, gefolgt von Banken und Asset Managern. In regionaler Hinsicht entfällt der überwiegende Teil der Orders auf Deutschland.

„Die erfolgreiche Emission unserer ersten Benchmark-Transaktion in diesem Jahr unterstreicht unsere gute Reputation auf dem Kapitalmarkt“, erklärt Andreas Pohl, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Hypo. „Unsere Investoren schätzen uns als einen verlässlichen Partner, was sich heute auch wieder am Preis gezeigt hat, zu dem wir unseren Hypothekenpfandbrief abgesetzt haben. Seitens der Investoren ist uns bezüglich der Preisfeststellung der Anleihe große Wertschätzung entgegengebracht geworden: Die sogenannte Spread Guidance bei Öffnung des Orderbuches bei minus neun Basispunkten zur Swapmitte wurde als passend empfunden, so dass der endgültige, durch das Orderbuch indizierte Spread wie von uns erwartet bei minus 10 Basispunkten fixiert werden konnte“, so Pohl. „Das eingeworbene Funding nutzen wir für eine weitere Stärkung unseres Marktauftritts in der gewerblichen Immobilienfinanzierung.“

Die Deutsche Hypo blickt auf eine knapp 145-jährige Erfahrung auf dem Kapitalmarkt zurück und gehört zu den ältesten und renommiertesten Pfandbriefbanken in Deutschland. Sie emittiert neben Pfandbriefen auch ungedeckte Inhaber- und Namensschuldverschreibungen.

http://www.fixed-income.org/   (Foto: © Deutsche Hypo)
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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen
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15/06/17
EYEMAXX startet neues Immobilienprojekt in Deutschland im Volumen von 170 Mio. Euro

Die EYEMAXX Real Estate AG (General Standard; ISIN DE000A0V9L94) startet ein weiteres großvolumiges Immobilienprojekt in Deutschland. Gemeinsam mit dem Partner DIE Deutsche Immobilien Entwicklungs AG soll in der Gemeinde Schönefeld südlich von Berlin ein Wohn- und Büro-Immobilienprojekt im Volumen von rund 170 Mio. Euro realisiert werden. Dafür wurde ein Joint Venture gegründet, an dem EYEMAXX mit 50,1 Prozent und DIE Deutsche Immobilien Entwicklungs AG mit 49,9 Prozent beteiligt ist.

Gemeinsam wollen die Joint-Venture-Partner auf einem etwa 73.000 Quadratmeter großen Areal östlich des Ortskerns von Schönefeld 17 Gebäude mit 450 Wohneinheiten und einer Wohnfläche von über 29.300 Quadratmetern errichten. Darüber hinaus sind Büroflächen von ca. 23.400 Quadratmetern sowie rund 690 Stellplätze geplant. Der Kaufvertrag für das Grundstück, auf dem die Objekte entstehen sollen, wurde bereits unterschrieben. Für einen Teil des Projekts, das heißt für die Umsetzung von ca. 6.000 Quadratmetern Wohnfläche und ca. 4.000 Quadratmetern Bürofläche, liegt bereits ein rechtskräftiger Bebauungsplan vor. Mit der Baugenehmigung für diese erste Phase des Projekts wird bis zum Frühjahr 2018 gerechnet. Die Fertigstellung dieses Abschnitts ist für Frühjahr 2020 vorgesehen. Das gesamte Projekt, bei dem EYEMAXX mit einer Eigenkapitalrendite im mittleren zweistelligen Prozentbereich rechnet, soll schrittweise bis zum Jahr 2022 abgeschlossen sein.

http://www.fixed-income.org/   (Foto: CEO Michael Müller © EYEMAXX)
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15/06/17
Nordex gewinnt drei neue Aufträge in Frankreich

Die Nordex-Gruppe hat in Frankreich drei neue Aufträge mit einem Volumen von insgesamt 36 Megawatt gewonnen. Unterschiedliche Projektentwickler und Kraftwerksbetreiber haben den Hersteller mit dem Bau von zusammen 13 Turbinen der Anlagenklassen N131/3000, N117/3000 und N117/2400 beauftragt. Die Errichtung der Windparks soll noch im laufenden Jahr starten.

Dabei wird Nordex erstmals in Frankreich seine Turbine N131/3000 errichten. In Bezug auf ihren Rotordurchmesser von 131 Meter wird dies die größte bisher in Frankreich errichtete Anlage sein. Die Turbine ist auf Standorte im Binnenland angepasst und kann dort dank ihrer sehr niedrigen Schallleistungspegel hohe Energieerträge erwirtschaften.

In Frankreich zählt Nordex mit über 1,7 GW errichteter Leistung zu den Marktführern und betreut die Anlagen seiner Kunden über ein dichtes Netz von 15 Servicestationen.

Die Nordex-Gruppe im Profil
Die Gruppe hat rund 21 GW Windenergieleistung in über 25 Märkten installiert und erzielte im Jahr 2016 einen Umsatz von EUR 3,4 Mrd. Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 5.000 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, den USA und in Indien. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen der 1,5- bis 3,9-MW-Klasse, die auf Marktanforderungen in entwickelten Märkten und Schwellenländern ausgelegt sind.

http://www.fixed-income.org/   (Foto: © Nordex)
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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen
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14/06/17
„Band-Speicherbibliotheken bieten die sicherste, bewährteste und günstigste technische Lösung“, Dr. Holger Rath, Geschäftsführer, BDT Media Automation GmbH

Die BDT Media Automation GmbH, ein Hersteller von Datenspeicherlösungen (Storage Automation) sowie Systemlösungen für Druck- und Automatisierungstechnik (Print Media Handling), begibt eine neue nachrangige Unternehmensanleihe (ISIN DE000A2E4A94) mit einem Volumen von bis zu 5 Mio. Euro. Bei einer Laufzeit von 7 Jahren bieten die Schuldverschreibungen eine jährliche Verzinsung von 8,00%. Bis 7. Juli 2017 können die Inhaber der BDT-Anleihe 2012/17 (ISIN DE000A1PGQL4) im Rahmen eines Umtauschangebots ihre Schuldverschreibungen in die angebotenen neuen nachrangigen Anleihen tauschen. Die Teilnehmer des Umtauschangebots haben eine Mehrerwerbsoption, um weitere Schuldverschreibungen zu zeichnen. Anleger, die das Umtauschangebot wahrnehmen, erhalten neben den aufgelaufenen Stückzinsen für die BDT-Anleihe 2012/17 in Höhe von voraussichtlich 61,88 Euro eine Umtauschprämie in Höhe von 20 Euro in bar pro umgetauschte Schuldverschreibung 2012/17. Das allgemeine öffentliche Angebot über die Webseite der BDT Media Automation GmbH (www.bdt.de) endet voraussichtlich am 23. Juni 2017. Die Einbeziehung der Schuldverschreibungen in den Open Market (Freiverkehr) der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den 14. Juli 2017 geplant. Ein Teil des Emissionserlöses bzw. der freien Liquidität soll für die Fertigentwicklung neuer Produkte im Bereich Papier- und Medienhandhabungsapplikationen bis zur Marktreife eingesetzt werden, wobei die entsprechenden Technologien bereits erworben bzw. entsprechende Lizenzverträge abgeschlossen wurden. Zusätzlich soll in die weitere Umstrukturierung der Unternehmensfinanzierung investiert werden. Der darüber hinaus gehende Teil des Emissionserlöses bzw. der entstehenden Liquidität soll der Finanzierung struktureller Optimierungsmaßnahmen der BDT-Gruppe dienen. Im Gespräch mit dem BOND MAGAZINE erläutert Geschäftsführer Dr. Holger Rath die Strategie.

BOND MAGAZINE: Ist die Rückzahlung der Anleihe 2012/17 auch ohne die Platzierung der neuen Anleihe gesichert?

Dr. Rath: Die neue Anleihe soll mit 3,5 Mio. Euro ganz bewusst einen vergleichsweise kleinen Anteil an der Tilgung der Altanleihe haben. Damit setzen wir im Rahmen unserer zukünftigen Finanzierungsstrategie, die wir mit unserem Partner der Dicama AG erarbeitet haben, weiterhin auf eine Unternehmensanleihe als einen wichtigen, aber nun deutlich kleineren Baustein. Der ganz überwiegende Teil stammt aus einer private Debt-Finanzierung. Einerseits freuen wir uns, dass uns die Finanzierer in dieser Form ihr Vertrauen aussprechen – genauso wie wir uns über das unserer Anleiheinvestoren freuen. Andererseits ist die neue breitete Finanzierungsstruktur für uns optimal, weil wir unsere Zinskosten insgesamt senken und das Fälligkeitsprofil unserer Finanzverbindlichkeiten über eine längere Zeitspanne glätten können.

BOND MAGAZINE: In welchen Geschäftsfeldern sind Sie derzeit aktiv und wie ist die Umsatzverteilung?

Dr. Rath:
80% unserer Umsätze erzielen wir im Bereich Storage Automation: Hier entwickeln und produzieren wir als OEM-Lieferant Datenspeicherautomationssysteme, sogenannte Tape Libraries, für global agierende IT-Hardware-Konzerne. 20% der Umsätze erwirtschaften wir im Bereich Print Media Handling, aus dem wir historisch seit Gründung 1967 gewachsen sind. Hier entwickeln und produzieren wir Papier- und Medienhandhabungsapplikationen für Drucker- und Verpackungssysteme, um Papier und andere zu bedruckende Medien zuzuführen oder abzulegen. Seit unserer Neustrukturierung 2015 haben wir den dritten Geschäftsbereich Prolog, der uns den Einstieg in neue Märkte ermöglicht und damit die Basis für weiteres Wachstum bildet. Dieser Bereich umfasst technische Dienstleistungen im Reparatur- und Wartungsgeschäft und die Fertigung von technischen Produkten Dritter. Abgerundet wird das Leistungsportfolio durch den Einkauf in sogenannten „Best Cost Countries“ und ein globales Supply Chain Management.

BOND MAGAZINE: Wie entwickeln sich die neuen Bereiche, insbesondere auch der Bereich Aufzugsmotoren?

Dr. Rath: Die Aufzugsmotoren gehören zu den vielversprechenden Zukunftsbereichen. Ebenso wie ein „Deckelreiniger“, den wir seit 2015 exklusiv für einen Schlüsselkunden produzieren, sowie eine Virtual-Reality-/Augmented-Reality-Brille und ein großformatiger 3D-Drucker, die dieses Jahr starten sollen. Wir konnten in den Geschäftsjahren 2015 und 2016 erste Erlöse mit dem Modul „Deckelreiniger“ erwirtschaften. Für 2017 sind erste Umsätze für die Produkte Aufzugsantrieb „LDS“, VR-/AR-Brille und 3D-Drucker geplant. Bereits ab 2018 wollen wir mit den neuen Produkten mehr als 10% des Gesamtumsatzes erwirtschaften. Zur aktuellen Geschäftsentwicklung: In unserem größten Bereich Storage Automation konnten wir in den ersten 3 Monaten 2017 ganz leicht zulegen. Auf Gesamtjahressicht haben wir aber einen kleinen Rückgang budgetiert. Deutlich dynamischer wachsen wir bei Print Media Handling. 50% kann das Wachstum dieses Jahr betragen. Vor allem Neuprodukte sorgen hier für spürbare Impulse. Die Angebots- und Auftragssituationen bei den neuen Tornado-Produkten stimmen mich zuversichtlich, dass wir den 2016er Produktumsatz bis 2018 verdreifachen.

BOND MAGAZINE: Welche Zukunft hat der Bereich Storage Automation? Gewinnen Cloud-Lösungen und SSD-Festplatten nicht immer mehr an Bedeutung?

Dr. Rath: Ja, beispielsweise Cloud-Lösungen sind natürlich in aller Munde und wachsen deutlich zweistellig. Wir adressieren dagegen einen ganz klar definierten Nischenmarkt. Wir erwarten in der Storage Automation keine Wachstumsraten für uns. Aber erstens schließt das nicht aus, dass man dennoch sehr auskömmliche Margen generiert – insbesondere wenn man mit den richtigen und realistischen Annahmen in die Budgetplanung geht. Und zweitens wollen wir durchaus wachsen, aber das bezieht sich auf das Gesamtunternehmen. Die Umsätze im Bereich Storage Automation kommen mit einer sehr großen Zuverlässigkeit – und sie werden das noch über einen langen Zeitraum tun. Wir haben uns insbesondere für kleine und mittelgroße Libraries eine Marktposition als Technologieführer und weltweiter Standardsetter mit langjährigen, renommierten Kunden wie IBM, HPE und Dell erarbeitet, die uns noch lange von der Archivierung mittels Tapes profitieren lassen wird. Aber klar, parallel arbeiten wir mit Hochdruck an neuen Technologien und Einsatzfeldern für unsere Kernkompetenzen. So beginnt beispielsweise im Gesundheitswesen die Digitalisierung gerade erst, Stichwort Digitale Patientenakte. Hier müssen Daten sehr langfristig und sicher vorgehalten werden. Ein weiterer neuer Einsatzbereich, der sehr hohes Wachstumsraten verzeichnet, ist die Sicherheitsbranche, vor allem die Videoüberwachung. Hochauflösende Kameras erzeugen gigantische Datenmengen, welche langfristig gespeichert werden müssen, um wirklichen Nutzen und Mehrwert für die Sicherheit bieten zu können. In beiden Bereichen bieten Band-Speicherbibliotheken die sicherste, bewährteste und günstigste technische Lösung.

BOND MAGAZINE:
Und welche Technologien werden in modernen Rechenzentren, z.B. in der Finanzbranche, verwendet?

Dr. Rath: I.d.R. wird eine Kombination aus allen gängigen Technologien verwendet. Magnetbänder werden verwendet, wenn Daten langfristig sicher gespeichert werden sollen. Denn SSD-Festplatten sind bei gleicher Speichergröße noch immer um den Faktor 40 bis 50 teurer als Magnetbänder, HDD-Festplatten um den Faktor 4 bis 5. Für aktuelle Daten, auf die häufig zugegriffen wird, nutzen Rechenzentren häufig SSD-Festplatten, für Daten, auf die regelmäßig zugegriffen wird, HDD-Festplatten und für Daten, auf die selten zugegriffen wird und die langfristig gespeichert werden sollen, werden Magnetbänder verwendet.

BOND MAGAZINE:
Welchen Ausblick können Sie geben?

Dr. Rath: Wir planen mit einem leicht positiven Ergebnis für das Geschäftsjahr 2017 und deutlich höheren Gewinnen in den Geschäftsjahren 2018 und 2019. Der EBITDA-Effekt aus unserer Neustrukturierung sollte für 2018 und 2019 bei zusammen 4,8 Mio. Euro liegen. In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahrs 2017 haben wir ein marginales Wachstum realisiert. Durch Neuprodukte erwarte ich mir im Geschäftsbereich Print Media Handling einen im Jahresvergleich etwa 50% höheren Umsatz, wenn wir einen Einmaleffekt beim Kunden HP Indigo (Veränderung des Geschäftsmodells von „Produktion und Verkauf“ auf „Royalty“) außen vor lassen. Aufgrund der aktuellen Angebots- und Auftragssituation mit unseren neuen Tornado-Produkten sehe ich eine Verdreifachung des im Geschäftsjahr 2016 erzielten Produktumsatzes bis zum Ende des Geschäftsjahr 2018. Im Sommer wird das neue Produkt „MultiStor“ mit dem ersten großen Storage-Kunden auf den Markt gebracht, was zu höheren Absatzzahlen sowie geringerem Entwicklungsaufwand führt. In Print Media Handling werden die erhaltenen Aufträge ab April 2017 voraussichtlich zu einem weiteren deutlichen Wachstum mit hohen Margen führen. In den beiden großen bezahlten Entwicklungsprojekten werden die entsprechenden Meilensteine aller Voraussicht nach erreicht, was zu Entwicklungserlösen von rund 1,7 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2017 führen wird. Dank der Markteinführung der meisten Neuprodukte werden die hohen Entwicklungskosten signifikant unter Vorjahresniveau liegen und unser Ertrag deutlich höher ausfallen.

BOND MAGAZINE: Wie wollen Sie die neue Anleihe in sieben Jahren zurückzahlen?

Dr. Rath: Unsere detaillierte Liquiditätsplanung reicht aktuell bis 2019. Da sind wir sehr gut aufgestellt. Insbesondere auch was die Rückzahlung unserer Anleihe 2012/2017 angeht. Ich mache mir keinerlei Sorgen, dass wir dann in sieben Jahren auch die deutlich kleinere Anleihe entsprechend problemlos tilgen werden, sei es aus dem Cashflow oder über einen geeigneten Finanzierungsmix im Rahmen unserer mittelfristigen Finanzierungsstrategie.

Das Interview führte Christian Schiffmacher, http://www.fixed-income.org/

 

Tab. 1: Eckdaten der neuen BDT-Anleihe

Emittent

BDT Media Automation GmbH

Volumen

5 Mio. Euro

ISIN / WKN

DE000A2E4A94 / A2E4A9

Kupon

8,00%

Stückelung

1.000 Euro

Umtauschprämie

20 Euro in bar pro umgetauschte Schuldverschreibung 2012/2017

Umtauschfrist

02.06.–07.07.2017

Frist für Mehrerwebsoption

02.06.–07.07.2017

Zeichnungsfrist

02.06.–23.06.2017

Valuta

14.07.2017

Laufzeit

7 Jahre: bis 14.07.2024

Segment

Open Market

Financial Advisor

DICAMA AG

Technischer Abwickler

quirin bank AG

Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

14/06/17
Symrise AG platziert Wandelschuldverschreibung über 400 Mio. Euro, Kupon 0,2375%, anfängliche Wandlungsprämie 45%

Die Symrise AG hat erfolgreich unbesicherte Wandelschuldverschreibungen in Höhe von 400 Mio. Euro mit einer Laufzeit von 7 Jahren und einer Stückelung von 100.000 Euro unter Ausschluss des Bezugsrechts an institutionelle Investoren platziert.

Die Wandelschuldverschreibungen können frühestens in fünf Jahren in neue und/oder bestehende nennwertlose Inhaberstammaktien der Gesellschaft (die „Stammaktien“) umgetauscht werden. Die den Wandelschuldverschreibungen zugrunde liegenden Stammaktien machen zusammen 3,4% des aktuell im Umlauf befindlichen Grundkapitals aus. Der erzielte Nettoerlös soll für die Rückführung von bestehenden Darlehens- und Kapitalmarktverbindlichkeiten sowie für allgemeine Unternehmenszwecke der Gesellschaft verwendet werden.

„Mit der Emission nutzen wir das positive Marktumfeld für Wandelschuldverschreibungen, um uns eine langfristige Refinanzierung über den Kapitalmarkt zu günstigen Konditionen zu sichern,“ sagt Olaf Klinger, Finanzvorstand der Symrise AG. „Zudem diversifizieren wir auf diese Weise unsere Investorenbasis.“

Der Zinskupon beträgt 0,2375% p.a. und ist jährlich nachträglich zahlbar. Der anfängliche Wandlungspreis wurde mit 91,8595 Euro festgesetzt, was einer Wandlungsprämie von 45% über dem volumengewichteten Durchschnittskurs der Symrise Aktie während des Bookbuilding-Verfahrens am heutigen Tage entspricht.

Symrise beabsichtigt, die Einbeziehung der Schuldverschreibungen in den Handel im Open Market (Freiverkehr) der Frankfurter Wertpapierbörse zu beantragen. Die Schuldverschreibungen wurden in einem beschleunigten Bookbuilding-Verfahren nur institutionellen Investoren außerhalb der USA, Australien, Kanada und Japan angeboten.

Über Symrise
Symrise ist ein globaler Anbieter von Duft- und Geschmacksstoffen, kosmetischen Grund- und Wirkstoffen sowie funktionalen Inhaltsstoffen. Zu den Kunden gehören Parfüm-, Kosmetik-, Lebensmittel- und Getränkehersteller, die pharmazeutische Industrie sowie Produzenten von Nahrungsergänzungsmitteln und Heimtiernahrung.

Mit einem Umsatz von mehr als 2,9 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2016 gehört Symrise zu den Weltmarktführern für Düfte und Aromen. Der Konzern mit Sitz in Holzminden ist in mehr als 40 Ländern in Europa, Afrika und dem Nahen sowie Mittleren Osten, in Asien, den USA sowie in Lateinamerika vertreten.

http://www.fixed-income.org/   (Foto: © Symrise AG)
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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen
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13/06/17
Apple emittiert 10-jährigen Green Bond mit einem Emissionsvolumen von 1 Mrd. USD

Die Apple Inc. emittiert einen Green Bond mit einer Laufzeit von 10 Jahren und einem Emissionsvolumen von 1 Mrd. USD. Die Transaktion wird von J.P. Morgan, Bank of America ML und Goldman Sachs begleitet. Apple wird mit Aa1 bzw. AA+ gerated. Die Höhe des Kupons ist noch nicht bekannt.

Eckdaten der Anleihe:

Emittent:  
Apple Inc.
Format:  Green Bond
Ratings:  Aa1 (stab) bzw. AA+ (stab)
Laufzeit:  10 Jahre
Volumen:  1 Mrd. USD
Kupon:  n.bek.
Stückelung:  1.000 USD (Mindestorder 2.000 USD)
Bookrunner:  J.P. Morgan, Bank of America ML und Goldman Sachs

http://www.fixed-income.org/   (Foto: © Apple Inc.)
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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen
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13/06/17
Euler Hermes Rating startet neuen Rating-Service für den Mittelstand

Euler Hermes, der weltweit führende Kreditversicherer, hat heute über ihre Tochtergesellschaft Euler Hermes Rating den Start von TRIBRating, dem neuen Ratingservice für den Mittelstand, angekündigt.

TRIBRating ist die erste Dienstleistung, die Euler Hermes zusammen mit Moody’s Investors Service entwickelt hat, nachdem die Kooperation Ende 2016 bekannt gegeben wurde. Nach der Einführung von TRIBRating in Deutschland ist der europaweite Ausbau geplant.

„TRIBRating bietet einen neuen Mehrwert für alle Marktteilnehmer in der Mittelstandsfinanzierung“, erläutert Ralf Garrn, CEO von Euler Hermes Rating. "Auf der Grundlage speziell für den Mittelstand zugeschnittener, transparenter Methoden und Modelle führt TRIBRating zu einer soliden und belastbaren Bewertung von Kreditrisiken. Während Marktteilnehmer mehr Einblick in das Kreditrisiko mittelständischer Unternehmen in Europa erhalten, können diese Unternehmen mit einem unabhängigen, international vergleichbaren Kreditrating ihre Finanzierungsquellen erweitern. Damit differenzieren sich zukünftig auch kleinere Unternehmen, die national oder international wachsen wollen, über ihr Kreditrisikoprofil von Wettbewerbern in der gleichen Weise, wie es bisher nur für große Unternehmen möglich war."

Mit der neuen Dienstleistung können nun auch kleinere Unternehmen ab 10 Mio. Euro Umsatz ein transparentes und international vergleichbares Kreditrating auf der bekannten, globalen Ratingskala von AAA bis D erhalten.

Die Auswertung von Euler Hermes Rating zeigt, dass mehr als 30% der 24.000 Unternehmen, die zur Entwicklung der neuen TRIBRating Methodik herangezogen wurden, auf Basis ihres Finanzprofils als Teil der Rating-Scorecard eine Bewertung von BBB oder höher erzielen würden.

Die heute veröffentlichte TRIBRating Methode wurde in Zusammenarbeit mit Moody’s Investors Service entwickelt – einer weltweit führenden Ratingagentur mit umfassender Erfahrung in der Entwicklung von Ratingmethoden für eine Vielzahl von Sektoren. Unter Anwendung des umfangreichen Kreditrisiko- und Branchenwissens von Euler Hermes identifiziert, analysiert und überwacht TRIBRating die spezifischen Kreditmerkmale von mittelständischen Unternehmen.  

"TRIBRating ist eine bedeutende Entwicklung, die durch eine hohe Konsistenz und Transparenz den Markteilnehmern ein besseres Verständnis  für die Kreditrisikotreiber im Mittelstand vermittelt“, führt Jens Schmidt-Bürgel, Geschäftsführer der Moody’s Investors Service Deutschland GmbH, aus. "Es ist die Lösung, auf die der Markt schon lange wartet und Moody´s freut sich, hier mit Euler Hermes zusammen zu arbeiten."

Die Euler Hermes Rating GmbH wurde im Jahr 2001 mit Sitz in Hamburg gegründet und war die erste Ratingagentur, die nach der EU-Verordnung über Ratingagenturen registriert wurde. Die Agentur ist auf das Erteilen von unabhängigen Kreditmeinungen über mittelständische Unternehmen spezialisiert.

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13/06/17
Symrise AG emittiert Wandelanleihe, Kupon 0,1-0,375%, anfängliche Wandlungsprämie 42,5-47,5%

Der Vorstand der Symrise AG hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats der Gesellschaft heute die Vermarktung nicht nachrangiger, unbesicherter Wandelschuldverschreibungen mit einem Nennwert von insgesamt 400 Mio. Euro beschlossen, die in neue und/oder bestehende auf den Inhaber lautende nennwertlose Stammaktien der Gesellschaft wandelbar sind, vorbehaltlich einer Nicht-Wandlungsfrist von 5 Jahren nach dem Ausgabetag der Schuldverschreibungen. Die den Schuldverschreibungen zugeordneten Wandlungsrechte in Stammaktien repräsentieren bis zu 3,6 % des derzeitigen Aktienkapitals. Bezugsrechte auf die Schuldverschreibungen wurden ausgeschlossen.

Die Schuldverschreibungen werden eine Laufzeit von 7 Jahren haben und mit einer Stückelung von jeweils 100.000 Euro begeben. Die Schuldverschreibungen werden voraussichtlich mit 0,1 – 0,375% pro Jahr verzinst. Die Zinsen sind jährlich nachträglich zahlbar. Die Wandlungsprämie wird 42,5 – 47,5% über dem volumengewichteten Durchschnittskurs der Stammaktien im XETRA-Handel zwischen dem Vermarktungsbeginn und der Preisfeststellung liegen.

Die endgültigen Bedingungen der Schuldverschreibungen werden voraussichtlich im weiteren Tagesverlauf in einer Pressemitteilung bekanntgegeben. Die Begebung der Schuldverschreibungen wird voraussichtlich am oder um den 20. Juni 2017 erfolgen.

Die Gesellschaft wird gemäß den Bedingungen der Schuldverschreibungen die Möglichkeit haben, die Schuldverschreibungen zum Nennwert (zuzüglich aufgelaufener, aber nicht gezahlter Zinsen) jederzeit (I) am oder nach dem 11. Juli 2021 zurückzuzahlen, wenn der Kurs der Stammaktien während eines bestimmten Zeitraums 130% des dann gültigen Wandlungspreises übersteigt, oder (II) wenn nur noch höchstens 20% des ursprünglichen Gesamtnennwerts der Schuldverschreibungen ausstehen. Sofern die Schuldverschreibung nicht vorzeitig fällig geworden, zurückgekauft oder eingezogen worden sind, haben Inhaber das Recht, sie in Stammaktien der Gesellschaft zu wandeln.

Symrise beabsichtigt, die Aufnahme der Schuldverschreibungen zum Handel im Open Market (Freiverkehr) der Frankfurter Börse zu beantragen.

Die Gesellschaft beabsichtigt, den Nettoerlös aus dem Angebot für die Rückführung von bestehenden Darlehens- und Kapitalmarktverbindlichkeiten sowie allgemeine Unternehmenszwecke zu verwenden.

http://www.fixed-income.org/   (Foto: © Symrise AG)
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– Schuldscheindarlehen
– Crowdfunding
– Unternehmensanleihe
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12/06/17
EYEMAXX mit weiterem Wohnprojekt in Wien

Die EYEMAXX Real Estate AG (General Standard; ISIN DE000A0V9L94), ein Immobilienunternehmen mit den Schwerpunkten Wohnen, Pflege und Gewerbe sowie langjährigem Track Record, startet ein weiteres Neubau-Wohnimmobilienprojekt in Österreich, dem zweiten Kernmarkt im Bereich Wohnen neben Deutschland. Der Kaufvertrag für ein über 2.000 Quadratmeter großes Grundstück im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing wurde nun unterschrieben. Bis zum zweiten Quartal 2019 sollen auf dem neuerworbenen Gelände drei Wohngebäude mit insgesamt 13 hochwertigen Eigentumswohnungen sowie weitere sieben „Town Houses“, ebenfalls im gehobenen Wohnsegment, entstehen. Der Baustart der Immobilien mit einer geplanten Wohnnutzfläche von insgesamt 1.736 Quadratmetern soll im vierten Quartal 2017 erfolgen. Das gesamte Projektvolumen liegt bei rund 10 Mio. Euro.

Der Bezirk Hietzing liegt im Westen Wiens und gilt als eine der exklusivsten Wohngegenden mit einer sehr guten Infrastruktur sowie Verkehrsanbindung in die Wiener Innenstadt und einem hohen Grünflächenanteil. Teile des Wienerwaldes sowie das Schloss Schönbrunn mit dem angeschlossenen Tiergarten gehören zum Bezirk Hietzing.

Die von EYEMAXX geplanten Eigentumswohnungen werden eine Größe zwischen 38 bis 127 Quadratmeter aufweisen und mit Ausnahme einer Wohnung über Eigengärten, Balkone oder Dachterrassen verfügen. Bei den Town Houses mit einer Fläche zwischen 82 und 165 Quadratmetern sind ebenfalls eigene Gärten geplant. Im Rahmen des Projektes sollen auch 15 Tiefgaragenplätze entstehen. 

Dr. Michael Müller, CEO der EYEMAXX Real Estate AG, kommentiert: „Dieses neue Projekt realisieren wir in einer der gefragtesten Wohngegenden Wiens mit einer sehr attraktiven Lage. Durch die hohe Nachfrage nach Wohnraum im gehobenen Segment am Standort Hietzing erwarten wir einen zügigen Verkauf der geplanten Objekte. Wir werden die Wohneinheiten einzeln veräußern, um das Ertragspotenzial vollständig bei EYEMAXX zu heben.“

http://www.fixed-income.org/   (Foto: CEO Michael Müller © EYEMAXX)
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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen
Namhafte Referenten u.a. von Börse München, BVT, Dentons, Exporo, JLL, LEG Immobilien, Quirin Privatbank und sparendo stellen Ihnen die wichtigsten Trends rund um alternative Finanzierungen für Immobilienunternehmen vor. Die diesjährigen Themenschwerpunkte sind:
Mezzanine-Finanzierung
– Schuldscheindarlehen
– Crowdfunding
– Unternehmensanleihe
– IPO

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Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

12/06/17
Degroof Petercam Asset Management verstärkt den Vertrieb in Deutschland mit Axel Ullmann

Mit den Kernkompetenzen Aktien Fundamental und Quantitativ, Anleihen, Multi Asset sowie Nachhaltige Anlagen ist Degroof Petercam Asset Management seit 2011 in Deutschland aktiv und verzeichnet seitdem ein dynamisches Wachstum im Geschäft mit institutionellen und privaten Investoren.

Als Reaktion auf das kontinuierlich steigende Kundeninteresse hat Degroof Petercam Asset Management sein Vertriebsteam in Deutschland mit der Einstellung von Axel Ullmann zum 1. Juni 2017 erweitert. „Wir freuen uns, mit Axel Ullmann einen international erfahrenen Vertriebsexperten für unser Deutschland-Geschäft gewonnen zu haben. Mit ihm wollen wir weiter wachsen und den Erfolg von Degroof Petercam Asset Management als aktivem „High Conviction“-Portfoliomanager hierzulande noch ausbauen“, kommentiert Thomas Meyer, Country Head Germany, die Personalie.

Vor seinem Eintritt bei Degroof Petercam Asset Management hat Axel Ullmann bei Amundi in der Funktion als Head of Wholesale das deutsche Wholesale-Team aufgebaut und acht Jahre erfolgreich geleitet. Der produktbezogene Schwerpunkt lag dabei in den Bereichen Volatilitätsstrategien, Global Value-Aktien, Unconstrained Bond, Emerging Markets Debt sowie Smart Beta.

Zuvor war der Vertriebsexperte für den belgischen Vermögensverwalter KBC Asset Management und UBS Global Asset Management aktiv.

Degroof Petercam Asset Management (DPAM), mit Hauptsitz in Brüssel, ist eine in den Benelux-Ländern führende unabhängige Asset Management-Gesellschaft mit langjähriger Marktreputation in Long Only-Anlagekonzepten sowie spezialisierten Asset Management-Lösungen. Neben aktiv gemanagten Publikumsfonds verwaltet DPAM Vermögensverwaltungsmandate für institutionelle Investoren in ganz Europa und stellt seine Expertise über ein breites Netzwerk von über 400 Vertriebspartnern zur Verfügung. Das Produkt- und Dienstleistungsangebot von DPAM richtet sich vornehmlich an öffentliche und betriebliche Pensionskassen, Versicherungsgesellschaften, private Banken sowie gemeinnützige Organisationen. Aktuell verwaltet DPAM ein Vermögen von über 37 Milliarden Euro.

Alleiniger Anteilseigner ist die unabhängige und renommierte Degroof Petercam Gruppe, die mit Büros in Belgien, Luxemburg, Frankreich, Spanien, der Schweiz, den Niederlanden, Deutschland, Italien und Hongkong insgesamt 1.400 Mitarbeiter in den Bereichen Asset Management, Private Banking, Investment Banking (Corporate Finance und Wertpapierhandel) und Asset-Servicing beschäftigt. Ca. 70 Prozent der Aktien der in Privatbesitz gehaltenen Gesellschaft befinden sich in den Händen von Familien und Referenz-Aktionären (Philippson, Peterbroeck, Van Campenhout, Haegelsteen, Schockert, Siaens sowie CLdN Finance und Cobepa). Der Rest des Grundkapitals wird von der Unternehmensführung und Mitarbeitern, Finanzpartnern und sonstigen Aktionären gehalten.

http://www.fixed-income.org/   (Foto: Axel Ullmann © Degroof Petercam Asset Management)
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12/06/17
paragon AG prüft Marktumfeld für Fremdkapitalfinanzierung

Vor dem Hintergrund des derzeit attraktiven Kapitalmarktumfeldes prüft der Vorstand der paragon AG (ISIN DE0005558696) derzeit mehrere Optionen zur Wachstumsfinanzierung sowie zur Refinanzierung der am 2. Juli 2018 fälligen Schuldverschreibung. Daneben wird die weitere Optimierung der aktuellen Finanzierungsstruktur angestrebt.

Der Vorstand der paragon AG hat die Bankhaus Lampe KG als Sole Global Coordinator und gemeinsam mit der Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG als Joint Bookrunner mit der Durchführung einer Roadshow im Rahmen einer möglichen Fremdkapitaltransaktion beauftragt.

Die endgültige Finanzierungsentscheidung wird der Vorstand abhängig vom vorherrschenden Marktumfeld treffen.

Die im Regulierten Markt (Prime Standard) der Deutsche Börse AG in Frankfurt a.M. notierte paragon AG (ISIN DE0005558696) entwickelt, produziert und vertreibt Produkte und Systeme im Bereich der Automobilelektronik, Elektromobilität und Karosserie-Kinematik. Zum Portfolio des Direktlieferanten der Automobilindustrie zählen im Geschäftssegment Elektronik innovatives Luftgütemanagement, moderne Anzeige-Systeme und Konnektivitätslösungen sowie akustische High-End-Systeme. Darüber hinaus ist der Konzern mit den Voltabox-Tochtergesellschaften im schnell wachsenden Geschäftssegment Elektromobilität mit selbst entwickelten Lithium-Ionen Batteriesystemen tätig. Im Geschäftssegment Mechanik entwickelt, produziert und vertreibt paragon bewegliche Karosserie-Komponenten wie adaptiv ausfahrbare Spoiler. Die paragon AG und ihre Vorgängergesellschaften blicken dabei auf eine nahezu 30-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Neben dem Unternehmenssitz in Delbrück (Nordrhein-Westfalen) unterhält die paragon AG bzw. deren Tochtergesellschaften Standorte in Suhl (Thüringen), Nürnberg (Bayern), St. Georgen (Baden-Württemberg) und Bexbach (Saarland), sowie in Kunshan (China) und Austin (Texas, USA).

http://www.fixed-income.org/   (Foto: Voltabox © paragon AG)
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11/06/17
Berlin Hyp platziert Grünen Pfandbrief

Die Berlin Hyp hat ihren zweiten Grünen Pfandbrief und damit ihren insgesamt dritten Green Bond im Benchmarkformat erfolgreich am Markt platziert. „Die erneute hohe Überzeichnung sowie der große Anteil nachhaltiger Investoren im Orderbuch zeigen uns deutlich, dass wir mit unserem Green Bond Programm den Nerv der Zeit treffen“, so Gero Bergmann, Kapitalmarktvorstand der Berlin Hyp. „Mit unseren Green Bonds refinanzieren wir Darlehen für energieeffiziente, nachhaltige Gebäude. Dieses Geschäft ist uns besonders wichtig. Deshalb hatten wir im Frühjahr dieses Jahres im Vorstand beschlossen, die Finanzierung von Green Buildings als strategisches Unternehmensziel zu verankern. Bis 2020 sollen 20% unser Darlehensportfolios Green Building Finanzierungen sein.“

Der Grüne Pfandbrief mit einem Emissionsvolumen von 500 Mio. Euro und einer Laufzeit von etwas mehr als sechs Jahren trägt einen Zinskupon von 0,125% und wird wie alle Hypothekenpfandbriefe der Bank von Moody’s mit der Bestnote Aaa geratet. Er folgt auf den im April 2015 begebenen, vielfach ausgezeichneten ersten Grünen Pfandbrief sowie auf eine grüne Senior Unsecured Anleihe, mit deren Emission im September 2016 die Bank zum ersten Emittenten mit Green Bonds in mehr als einer Assetklasse wurde. Die Berlin Hyp setzt die Green Bond Principles in allen unter ihrem Green Bond Programm emittierten Anleihen um. Die positive Nachhaltigkeitsperformace wird durch eine Second Party Opinion der renommierten Nachhaltigkeits-Ratingagentur oekom bestätigt. Darüber hinaus stuft oekom die Nachhaltigkeit der Berlin Hyp mit C im Prime-Bereich ein. Sustainalytics sieht die Bank mit einem Gesamtscorevon 76/100 als „Outperformer“.

Ein Konsortium aus Commerzbank, Crédit Agricole, J.P. Morgan, LBBW und UniCredit Bank öffnete die Orderbücher um 9:10 Uhr mit einer ersten Guidance von Mid-Swap -12 Basispunkten. Innerhalb von 2 ½ Stunden konnten die Syndikatsbanken Orders über mehr als 900 Mio. Euro einsammeln und schlossen die Bücher um 12:00 Uhr. Der Re-offer Spread wurde bei Mid-Swaps -14 Basispunkten fixiert. Der Großteil der Emission ging mit 53% an einheimische Anleger, gefolgt von Investoren von BeNeLux mit 18% sowie Großbritannien/Irland mit 13%. Zentralbanken/öffentliche Institutionen waren mit 43% die größte Investorengruppe. Mit Anteilen von 31% und 26% kam der Bond auch bei Asset Managern sowie Banken und Sparkassen gut an. Bemerkenswert ist darüber hinaus, dass 45% des Grünen Pfandbriefs an SRI-Investoren ging.

„Wir freuen uns über die große Nachfrage nach unserem neuen Grünen Pfandbrief. Wir werten dies und speziell den großen Auslandsanteil als großen Vertrauensbeweis für unser Haus und Anerkennung unserer intensiven Investorenarbeit. Gleichzeitig sehen wir darin aber auch den klaren Auftrag, Anlegern auch künftig die Gelegenheit zu geben, sich an unserem Engagement für CO2-einsparende Green Buildings und gegen den Klimawandel zu beteiligen. Analog zu der bis 2020 geplanten Verdoppelung unseres Green Finance Portfolios werden wir auch in Zukunft als regelmäßiger Emittent von Green Bonds am Markt auftreten“, betont Bergmann.

http://www.fixed-income.org/   (Foto: © BerlinHyp)
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09/06/17
Katjes International erwirbt 5,7% an der Josef Manner AG, Wien

Die Katjes International GmbH & Co. KG hat 5,7% an der börsennotierten Josef Manner & Comp. AG erworben und investiert damit in eine starke Traditionsmarke. Da die Beteiligung die Anzeigegrenze von 4% übersteigt, wurde der Erwerb der Börse Wien entsprechend gemeldet.

Als Partner der Gesellschafter, des Managements und der Mitarbeiter von Manner, wird die Katjes International das Unternehmen Manner bei seiner weiteren erfolgreichen Geschäftsentwicklung langfristig unterstützen. „Manner überzeugt nicht nur in Österreich, sondern auch international mit hochwertigen Produkten und dient als Beispiel und Inspiration für nachhaltige Markenführung. Es ist uns daher eine große Freude und Ehre, hieran Anteil zu haben“, so Tobias Bachmüller, Geschäftsführender Gesellschafter bei Katjes International.

Die 1890 gegründete Josef Manner & Comp. AG ist Österreichs größter Süßwarenproduzent. Zur Manner Familie gehören neben den klassischen Neapolitaner Schnitten mit Haselnusscreme unter anderem auch die Marken Casali mit den beliebten Rum-Kokos Kugeln und Schoko-Bananen, Napoli mit dem Klassiker Dragee Keksi sowie die Mozartkugeln von Victor Schmidt und Ildefonso. 2016 erwirtschaftete das Unternehmen einen Nettoumsatz von 200 Millionen Euro.

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09/06/17
Heidelberger Druckmaschinen AG stellt Wachstumsstrategie vor

Der Vorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG hat im Rahmen der Bilanzpressekonferenz für das Geschäftsjahr 2016/17 (zum 31.03.) ein Maßnahmenpaket, das unter dem Namen „Heidelberg goes Digital!“ vorgestellt. Durch eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen soll Heidelberg nach dem erfolgreichen nachhaltigen Turnaround in die Gewinnzone nun bis zum Jahr 2022 auch ein kontinuierliches Wachstum auf einen Konzernumsatz von rund 3 Mrd. Euro erzielen (Geschäftsjahr 2016/17: 2,59 Mrd. Euro). Dabei soll die Profitabilität nochmals deutlich auf ein EBITDA von 250 bis 300 Mio. Euro (2016/17: 179 Mio. Euro) und einen Nachsteuergewinn von mehr als 100 Mio. Euro (2016/17: 36 Mio. Euro) verbessert werden.

„Heidelberg wird in den nächsten fünf Jahren wieder der wachstumsstarke und profitable Leuchtturm unserer Branche werden“, sagte Rainer Hundsdörfer, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. „Wir haben die Erfolgsfaktoren hierfür definiert und bereits die ersten Maßnahmen eingeleitet. Damit beginnt für Heidelberg eine neue Wachstumsära.“

Im Geschäftsjahr 2017/18 legt Heidelberg die Schwerpunkte seiner Unternehmensstrategie auf Portfolioerweiterungen in wachsenden Märkten wie dem Verpackungs- und Etikettendruck, dem Digitaldruck, bei ausgewählten Verbrauchsmaterialien und bei Software – auch durch gezielte Akquisitionen. Durch intelligente Vernetzung des Lösungsangebots treibt das Unternehmen die Digitalisierung des gesamten Druckbetriebs bei seinen Kunden voran und richtet sich mit neuen, digitalen Geschäftsmodellen am Lebenszyklus beim Kunden aus. Dies wird sich im Geschäftsjahr 2017/18 noch nicht spürbar niederschlagen, soll ab dem Geschäftsjahr 2018/19 aber zu kontinuierlich steigenden Umsätzen führen.

Mit Investitionen und Innovationen im Bereich der Digitalisierung, des autonomen Druckens, des Verpackungs-, Etiketten- und Digitaldrucks sowie der datengetriebenen Services hat Heidelberg im Berichtsjahr im Konzern seine führende Marktstellung behauptet und entgegen der Branchenentwicklung einen Auftragszuwachs erzielt, der im Geschäftsjahr 2017/18 einen Umsatz auf Vorjahresniveau ermöglichen soll.

Mit Maßnahmen zur Effizienzsteigerung will das Unternehmen im Geschäftsjahr 2017/18 eine EBITDA-Marge in einer Bandbreite von 7 bis 7,5 Prozent erzielen. Das Segment Heidelberg Digital Technology soll zu diesem Ergebnis innerhalb einer Band-breite von 5 bis 7 Prozent beitragen und das Segment Heidelberg Digital Business und Services mit 8 bis 10 Prozent. Das Segment Heidelberg Financial Services soll auch künftig einen positiven EBITDA-Beitrag leisten.

Infolge der anstehenden Transformationsaktivitäten und der Optimierung von Prozessen und Strukturen geht Heidelberg auch im kommenden Geschäftsjahr von Sondereinflüssen auf dem Niveau des Berichtsjahres aus. Durch fortlaufende Optimierung des Finanzierungsrahmens sollen auch im Geschäftsjahr 2017/18 die Finanzierungskosten weiter gesenkt und somit das Finanzergebnis weiter entlastet werden. Vor diesen Hintergründen und vorbehaltlich der in den Rahmenbedingungen des Geschäftsberichtes dargestellten insbesondere steuerlichen Risiken strebt Heidelberg erneut ein gegenüber dem Vorjahr moderat steigendes Nachsteuerergebnis an, das sich auch in den Folgejahren weiter erhöhen soll.

http://www.fixed-income.org/  (Foto: © Heidelberger Druckmaschinen AG)
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09/06/17
Fürstlich Castell’schen Bank: Großbritannien – Eine Parlamentswahl, die alles verändern kann

Bei der vorgezogenen britischen Parlamentswahl hat die Konservative Partei mit der Premierministerin Theresa May die absolute Mehrheit im Unterhaus verloren. Für Großbritannien aufgrund des Mehrheitswahlrechts ungewöhnlich, muss es in den nächsten Wochen Koalitionsverhandlungen geben. „Politische Unsicherheiten sind für die Finanzmärkte kurzfristig Gift. In ersten Reaktionen verliert das britische Pfund gegenüber dem Euro und dem Dollar an Wert. Großbritannien hat ein hohes Außenhandelsdefizit und ist damit von einem stabilen Pfund abhängig, um die britische Konjunktur zu stützen. Wir gehen aber nicht davon aus, dass die Märkte längerfristig mit Unruhe auf die Wahl reagieren“, so Dr. Sebastian Klein, Vorsitzender des Vorstandes der Fürstlich Castell´schen Bank.

Im Gegensatz zum Brexit-Votum scheinen bei der Parlamentswahl die jungen Wähler vom Herausforderer Jeremy Corbyn (Labour) mobilisiert worden zu sein. Auch das Erstarken der Liberal Democrats, die sich klar gegen einen Brexit positioniert haben, zeigt dies. Dr. Sebastian Klein: „Wir sehen uns durch diese Wahl in unserer Annahme bestärkt, dass es voraussichtlich zu keinem harten Brexit kommen wird. Entweder wird es zu einem sogenannten weichen Brexit kommen oder es erscheint auch noch möglich, dass das Thema Brexit unter den Tisch fällt. Ein solcher Exit vom Brexit ist mit Blick auf die Beteiligung der jungen Wähler und die Zugewinne der Liberal Democrats in der Parlamentswahl wahrscheinlicher geworden. Re-Europäisierung statt Re-Nationalisierung könnte die wirtschaftliche Erholung in Europa weiter beflügeln.“

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09/06/17
BNY Mellon IM: Wahl in Großbritannien – ein arbeitsunfähiges Parlament?

Die Premierministerin hat keine eindeutige Mehrheit im Parlament hinter sich. Was bedeutet dieses „Hung Parliament“ für die Handlungsfähigkeit der Regierung? Wie werden die Märkte auf dieses Wahlergebnis reagieren? Und was bedeutet es für die anstehenden EU-Austrittsverhandlungen? Die Experten der Boutiquen von BNY Mellon Investment Management IM, dem weltweit größten Multi-Boutique-Asset-Manager, geben ihre Einschätzung.

Paul Hatfield, Global Chief Investment Officer bei Alcentra, einer Boutique von BNY Mellon IM:
„Der Umstand, dass es im Parlament nun keine klaren Mehrheitsverhältnisse mehr gibt, dürfte die sowieso bereits schwierigen Brexit-Verhandlungen noch zusätzlich erschweren, und die daraus resultierende Unsicherheit ist für die Märkte nicht gerade förderlich. Angesichts des unklaren politischen Umfelds, in dem konkrete Veränderungen nur schwer umzusetzen sein werden, gehe ich davon aus, dass die Märkte langsam abwärts tendieren werden. Derweil dürfte das Pfund Sterling von der gerade aktuellen Nachrichtenlage bestimmt werden – je nachdem, mit welchem Ausgang man bei den Verhandlungen über die zukünftigen Handelsbeziehungen rechnet.“

Paul Brain, Leiter Anleihen bei Newton Investment Management, einer Boutique von BNY Mellon IM:
„Ein Parlament ohne klare Mehrheitsverhältnisse könnten die Märkte wegen der damit verbundenen Unsicherheit zwar zum Schwanken bringen, doch auch eine solche Entwicklung dürfte lediglich vorübergehender Natur sein. Wir können ein Ringen um die politische Führung und auch eine weitere Wahl nicht ausschließen. Dies verlängert die Unsicherheit. Weitere Sparmaßnahmen sind wahrscheinlich, da die Konservativen nicht in der Lage sein werden weitere Einsparungen durchzusetzen. Das wird sich negativ auf den Markt für britische Staatsanleihen (Gilts) auswirken und die Renditen könnten steigen.

Darüber hinaus wird es vermutlich zu einer Abwertung des Pfund Sterling kommen. Diesem Trend widerspricht allerdings die Tatsache, dass das britische Pfund relativ günstig ist. Zudem könnte sich der Glaube, dass die Regierung einen sanfteren Ansatz bei den Brexit-Verhandlungen wählt, als Irrtum erweisen.“

Howard Cunningham, Anleihen-Portfoliomanager bei Newton Investment Management, einer Boutique von BNY Mellon IM:
„Ein Parlament ohne klare Mehrheitsverhältnisse wird vermutlich eine relativ heftige Reaktion des Marktes auslösen, weil dieses Szenario in den Kursen momentan nicht berücksichtigt wird. Dadurch würde die Unsicherheit nämlich noch zunehmen, wodurch das Pfund Sterling beeinträchtigt werden würde. Parallel dazu würden britische Staatenleihen (Gilts) von der daraus resultierenden „Flucht in Qualität“ (im Hinblick auf britische Vermögenswerte und Investoren) zunächst profitieren. Mit der Wahrscheinlichkeit einer von den Konservativen angeführten Regierung könnten zumindest einige Zugeständnisse bei den Staatsausgaben notwendig werden, um auf diese Weise eine andere Partei als Juniorpartner für eine Regierungskoalition zu gewinnen. Dadurch jedoch würden die Gilt-Renditen sowie das Emissionsvolumen britischer Staatsanleihen dann ebenfalls nach oben getrieben werden. Außerdem würde eine eher instabile Koalitionsregierung dazu führen, dass die Investoren höhere Risikoaufgelder einfordern, so dass sich die Zinskurve britischer Staatsanleihen versteilen sollte.

Falls sich eine Labour-geführte Koalition abzeichnen sollte, würden die Gilt-Renditen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ansteigen. In diesem Fall hätten steigende Staatsausgaben nämlich ein höheres Emissionsvolumen britischer Staatspapiere zur Folge. Gleichzeitig würde ein rasanterer Anstieg der Mindestlöhne, der Lebenshaltungskosten sowie der Gehälter im öffentlichen Dienst auch für eine höhere Inflation sprechen (beides wäre für Anleihen negativ). Indexgebundene Gilts könnten sich vor diesem Hintergrund zwar besser entwickeln als konventionelle britische Staatsanleihen, würden Anlegern aber vermutlich trotzdem Verluste bescheren.

Was den Brexit betrifft, der die Wechselkurse sowie die Renditen britischer Staatsanleihen auf längere Sicht ja nach wie vor maßgeblich bestimmt, so wäre die Verhandlungsposition Großbritanniens ohne eindeutige Mehrheitsverhältnisse im Parlament wahrscheinlich nicht mehr so entschlossen wie zuletzt noch. Dann nämlich dürfte die interne Verständigung auf eine gemeinsame Verhandlungsposition länger dauern, so dass für die letztendlichen Verhandlungen mit der EU noch weniger Zeit bliebe. Dadurch aber würden die Chancen auf ein (für alle Beteiligten) optimales Ergebnis geschmälert werden. Obwohl eine weniger geschlossene (und nicht so gut vorbereitete) britische Delegation am Verhandlungstisch durchaus im Sinne der EU-Institutionen sein könnte, dürften sich die Staats- und Notenbankchefs auf beiden Seiten des Ärmelkanals vor den potenziellen Auswirkungen dieser größeren Unsicherheit auf Volkswirtschaften und Märkte aber trotzdem eher fürchten.“

Rowena Geraghty, Staatsanleihen-Analystin bei Standish Mellon, einer Boutique von BNY Mellon IM:
„Dieser Wahlausgang hat eine instabile Regierung zur Folge, welche die schwierigen Brexit-Verhandlungen möglicherweise nicht überstehen wird. Deshalb könnten Ende 2018/ Anfang 2019 – wenn die finalen Rahmenbedingungen für den Brexit feststehen – erneut vorgezogene Neuwahlen angesetzt werden. Die geringe Mehrheit der Konservativen wird wahrscheinlich auch Auswirkungen auf die Parteiposition von Premierministerin May haben, die sich nun vermutlich mit euroskeptischen Parlamentariern auseinandersetzen muss. Letztendlich könnte es sogar dazu kommen, dass die Konservativen einen neuen Parteivorsitzenden ernennen. Außerdem sorgt dieser Wahlausgang für große Unsicherheit um die zukünftige Haushaltspolitik. Aufgrund der Besorgnisse, dass Großbritannien aus der EU austreten könnte, ohne dass zuvor eine Einigung über die künftigen Beziehungen ausgehandelt worden ist, rechnen wir ferner mit einer Abwertung des Pfund Sterling. Gleichzeitig sollten britische Staatsanleihen (Gilts) durch mögliche Schwankungen der Stimmungslage unter Druck bleiben.“

http://www.fixed-income.org/  (Foto: Rowena Geraghty © Standish Mellon/BNY Mellon IM)
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08/06/17
Fidelity Marktkommentar: Anleger sollten sich nach Wahl in Großbritannien auf unsichere Zeiten einstellen

Der Schachzug der britischen Premierministerin Theresa May, Neuwahlen für den 8. Juni anzusetzen, sollte ihre Position innerhalb ihrer häufig zerstrittenen konservativen Partei stärken. Aber in der Politik kann ein Monat eine sehr lange Zeit sein. Denn je mehr die Labour-Partei, die mit ihrer Wahlkampagne offenbar einen Nerv bei jüngeren Wählern trifft, an Zustimmung gewinnt, desto stärker schwindet Mays Vorsprung. Einige Umfragen deuten sogar den Verlust ihrer bisherigen Mehrheit an. Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei Fidelity International, kommentiert, was die verschiedenen drei Szenarien für Anleger bedeuten könnten.

Szenario 1 – Mehrheit für die Konservativen

Eine komfortable Mehrheit für die Tories wäre sicher das von den Märkten bevorzugte Szenario. In diesem Fall wäre unter sonst gleichen Bedingungen wohl mit keinen Kursausschlägen an den Märkten zu rechnen. Selbst eine knappe Mehrheit für die Konservativen würde Kontinuität bedeuten und daher vermutlich für gewisse Erleichterung sorgen.

Aus Anlegersicht würde eine von den Tories geführte Regierung vermutlich das Pfund stärken oder zumindest stabilisieren. Damit könnte jedoch der Höhenflug von an der Londoner Börse notierten Firmen mit Erträgen außerhalb Großbritanniens enden.

Zudem werden Anleger nach der Wahl ihre Aufmerksamkeit auf die Verhandlungen mit der Europäischen Union richten. Und die dürften eine harte Nuss werden. Als Folge sind deshalb erhebliche Schwankungen an den Devisen- sowie den Aktienmärkten sehr wahrscheinlich.

Szenario 2 – Pattsituation im Parlament

Unklare Mehrheitsverhältnisse im britischen Unterhaus bringen Unsicherheit. Und Märkte verabscheuen Unsicherheit. Als Reaktion würde es zu einem Auf und Ab an den Devisen- und Kapitalmärkten kommen. Denn Anleger müssten die Zugeständnisse zwischen Parteien – gleich welcher Couleur – beim Versuch einer Regierungsbildung ins Kalkül ziehen.

Sollte die Schottische Nationalpartei oder die Liberaldemokratische Partei in einer Koalition ein gewichtiges Wort mitreden, würde ein neuerliches Brexit-Referendum unvermittelt zu einer realen Möglichkeit werden. Anleger müssten dann ihre Annahmen zu Britannien und der EU überdenken.

In dieser Konstellation werden die Marktakteure voraussichtlich mit wichtigen Anlageentscheidungen warten, bis klar ist, welche Regierung sich aus der Pattsituation im Parlament bildet.

Szenario 3 – Mehrheit für die Labour-Partei

Bei einem solchen Überraschungs-Coup würden sich die Märkte zunächst auf das von den Anlegern vermutlich als schlimmstes eingestuftes Szenario einer Labour-Regierung konzentrieren. Viele Labour-Wahlversprechen zielen darauf ab, die Unternehmen stärker zur Kasse zu bitten und einen größeren Teil der Wirtschaftsleistung über Steuern zur Finanzierung öffentlicher Ausgaben zu verwenden. Auch mit der Möglichkeit von Verstaatlichungen in bestimmten Industriezweigen müssten sich die Marktteilnehmer auseinandersetzen.

Erhebliche Schwankungen an den Devisen- und Aktienmärkten wären vermutlich die Folge, denn britische und internationale Anleger würden ihre Portfolios in Erwartung weniger profitabler britischer Unternehmen unter einer Labour-Regierung anpassen.
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