Allgemeine Nutzungsbedingungen

Allgemeine Nutzungsbedingungen der Internet-Seite „www.bondinvest.eu“

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§ 4 Gewerbliche Schutzrechte

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§ 5 Haftung

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§ 6 Sonstiges

(1) Diese Nutzungsbestimmungen unterliegen in sämtlichen Bestandteilen ausschließlich deutschem Recht.

(2) Sollten einzelne Bestimmungen dieser Nutzungsbedingungen rechtsunwirksam sein oder werden, so berührt dies nicht die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen.

Wissenswert.

Aktuelle Meldungen

22/05/17
Behrens-Gruppe: Erfolgreiches erstes Quartal 2017 stützt Jahresprognose

Die Joh. Friedrich Behrens AG, europaweit führender Hersteller von Druckluftnaglern und Befestigungsmitteln, konnte im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2017 eine weitere Umsatzsteigerung erzielen. Auf Konzernebene wurden Umsatzerlöse in Höhe von 29,6 Mio. EUR (Vj. 28,4 Mio. EUR) generiert, entsprechend einem Plus von 4,4% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit wurde die eigene Planung (Umsatzverbesserung zwischen 1,5% und 2,5%) erneut übertroffen. Überproportional konnte die Behrens-Gruppe die Umsätze auf den Absatzmärkten Spanien, Frankreich, Tschechien, Italien und Slovakei steigern, geringe Umsatzrückgänge wurden dagegen in den USA verzeichnet.

Die Materialaufwandsquote konnte etwas reduziert werden, Personalaufwand und sonstige betriebliche Aufwendungen erhöhten sich im ersten Quartal hingegen leicht überproportional aufgrund der neuen schwedischen Tochtergesellschaft und der belgischen Niederlassung. Daraus ergibt sich ein Ergebnis vor Zinsen (EBIT) von 1,7 Mio. EUR, das mit 5,6% des Umsatzes den Erwartungen des Vorstandes entspricht. Es liegt aufgrund von investitionsbedingten Kostenerhöhungen durch die Geschäftsausweitung in Belgien und Schweden 13,9% unter dem Vorjahresquartal.

Das erste Quartal stützt die eigene Planung der Behrens-Gruppe, die von einer positiven Geschäftsentwicklung und einem weiteren Umsatzwachstum in einem Korridor von +1,5 bis +3,5% ausgeht. Auch im Gesamtjahr 2017 rechnet der Vorstand mit einer EBIT-Marge zwischen 5,0% und 6,0%.

http://www.fixed-income.org/   
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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen
Namhafte Referenten u.a. von Börse München, BVT, Dentons, Exporo, JLL, LEG Immobilien, Quirin Privatbank und sparendo stellen Ihnen die wichtigsten Trends rund um alternative Finanzierungen für Immobilienunternehmen vor. Die diesjährigen Themenschwerpunkte sind: Mezzanine-Finanzierung, Schuldscheindarlehen, Crowdfunding, Unternehmensanleihe und IPO.
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Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

22/05/17
Shenkman Capital Management, Inc., verstärkt seinen Investmentfondsvertrieb in Deutschland

Der Spezialist für Vertrieb an institutionelle Kunden, Hyde Park Investment Ltd. (HPI), vertreibt ab sofort die Investmentfonds von Shenkman Capital Management, Inc., (Shenkman) in Deutschland. Shenkman, das 1985 in New York gegründet wurde, ist ein Veteran am High Yield-Markt mit rund 30 Milliarden US-Dollar Assets under Management, und mit derzeit 128 Mitarbeitern in New York, Connecticut und London. Gründer und CO-CIO Mark Shenkman ist seit 47 Jahren in der Finanzbranche tätig. Die Mitarbeiter des Unternehmens weisen eine überdurchschnittliche Expertise und langjährige Erfahrung an den High Yield-Märkten auf. Das Unternehmen vermarktet seine Strategien und Investmentfonds bereits seit 2015 aktiv am deutschen Markt – zwei Kollegen, unter anderem der Leiter des britischen Büros Ted Bernhard, betreuen Kunden aus London heraus.

Deutscher Vertriebsfokus
Shenkman verwaltet in Deutschland bereits einige Spezialfondsmandate. HPI-Geschäftsführerin Alexandra von Kalnein wird den Spezialfondsbereich für institutionelle Investoren weiter ausbauen und den Vertrieb um Shenkmans UCITS-Investmentfonds erweitern. Das Unternehmen bietet eine Reihe von Strategien im Segment für High Yield-Produkte und Wandelanleihen an. Im High Yield-Markt bietet Shenkman Investmentfonds sowohl für seine US-High Income-Strategie wie auch für seine US-High Yield Short Duration Strategie an. Seit Dezember 2016 können Kunden ebenfalls ein neu aufgelegtes Global High Yield UCITS-Produkt zeichnen. Mit ihrem Risiko- und Renditeprofil passen die Shenkman-Strategien nach Auffassung von Hyde Park Investment besonders gut in die Portfolioauswahl von deutschen Pensionskassen, Versicherungen und Versorgungswerken. Mark Shenkman umreißt seinen Unternehmensansatz deutlich: „Unser Ziel bei Shenkman Capital ist es, global führend im Portfoliomanagement und Research für Leveraged Finance bei risikoaversen Investoren zu sein.“

Investmentprozess
Shenkmans erfahrenes Portfoliomanagementteam wendet einen überaus strengen Bottom up-Fundamental-Analyseprozess an; hierbei wird insbesondere auf Kupon-Einnahmen großen Wert gelegt. Die Vorzüge der Assetklasse für eine  strategische langfristige Allokation werden durch die umsichtige Titelauswahl noch einmal verstärkt. Die Managementqualitäten der Emittenten werden ebenfalls sorgfältig in Shenkmans unabhängigem hauseigenem Rating- Prozess berücksichtigt, der die Kreditwürdigkeit prüft. Shenkman setzt anstelle von Bewertungen von Rating Agenturen auf ein ausgeklügeltes proprietäres Bewertungssystem, das sich C.Scope® Score nennt und die relative Kreditwürdigkeit analysierter Unternehmen noch akkurater und exakter analysiert.

www.fixed-income.org   
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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen
Namhafte Referenten u.a. von Börse München, BVT, Dentons, Exporo, JLL, LEG Immobilien, Quirin Privatbank und sparendo stellen Ihnen die wichtigsten Trends rund um alternative Finanzierungen für Immobilienunternehmen vor. Die diesjährigen Themenschwerpunkte sind: Mezzanine-Finanzierung, Schuldscheindarlehen, Crowdfunding, Unternehmensanleihe und IPO.
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Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

22/05/17
Apple emittiert Anleihe mit Laufzeiten von 8 Jahren und 12 Jahren, Kupons 0,875% bzw. 1,375%

Die Apple Inc. hat eine EUR-Anleihe mit Laufzeiten von 8 bzw. 12 Jahren (Dual Tranche) und einem Volumen von 2,5 Mrd. Euro emittiert.

Bei der 8-jährigen Tranche (ISIN XS1619312173) hat ein Volumen von 1,25 Mrd. Euro und einen Kupon von 0,875%. Der Emissionspreis betrug 99,82%.

Bei der 12-jährigen Tranche (ISIN XS1619312686) hat ein Volumen von 1,25 Mrd. Euro und einen Kupon von 1,375%. Der Emissionspreis betrug 99,38%.

Die Anleihe hat eine Stückelung von 100.000 Euro. Die Transaktion wurde von Barclays, Deutsche Bank und Barclays begleitet.

http://www.fixed-income.org/   (Foto: © Apple Inc.)
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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen
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Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

19/05/17
Unibail-Rodamco emittiert Anleihe mit Laufzeiten von 12 Jahren und 20 Jahren, Kupons 1,50% bzw. 2,00%

Die Unibail-Rodamco SE, die größte börsennotierte Immobiliengesellschaft Europas, hat eine Benchmark-Anleihe mit Laufzeiten von 12 bzw. 20 Jahren (Dual Tranche) und einem Volumen von 1 Mrd. Euro emittiert.

Bei der 12-jährigen Tranche (ISIN XS1619568303) hat ein Volumen von 500 Mio. Euro und einen Kupon von 1,50%. Der Emissionskurs beitrug 99,83%.

Bei der 20-jährigen Tranche (ISIN
XS1619568998) hat ein Volumen von 500 Mio. Euro und einen Kupon von 2,00%. Der Emissionskurs beitrug 98,62%.

Die Anleihe hat eine Stückelung von 100.000 Euro. Die Transaktion wurde von Bank of Amercia ML, Barclays, BNP Paribas, J.P. Morgan, Natwest Markets und Societe Generale begleitet.

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Namhafte Referenten u.a. von Börse München, BVT, Dentons, Exporo, JLL, LEG Immobilien, Quirin Privatbank und sparendo stellen Ihnen die wichtigsten Trends rund um alternative Finanzierungen für Immobilienunternehmen vor. Die diesjährigen Themenschwerpunkte sind: Mezzanine-Finanzierung, Schuldscheindarlehen, Crowdfunding, Unternehmensanleihe und IPO.
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19/05/17
Aberdeen-Kommentar: Ist der Trump Trade nun vorbei?

James Athey, Senior Investment Manager bei Aberdeen Asset Management, kommentiert den Rückgang an den US-Märkten wie folgt: "Nach aktueller Ansicht ist der Trump-Trade vorbei. Die Aktienkurse sind in dieser Woche um 2 Prozent gefallen und der Dollar ist nach den Kursgewinnen auf seinen Stand vor der Wahl gesunken. Aber ein Blick auf die Finanzindikatoren (Zinsen, Dollar, etc.) legt nahe, dass die Gerüchte über ein Ende des Trump-Booms stark übertrieben sind. Hätte er tatsächlich ein Ende gefunden, wären die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wieder die gleichen wie im November des vergangenen Jahres oder angesichts der beiden Zinserhöhungen nur leicht verbessert. Die Verbesserung der finanziellen Lage sollte nicht ignoriert werden, aber sie zeigt, dass es ein langer Weg ist, bis die Märkte zu ihrer Sicherheit vor der Trump-Wahl zurückgefunden haben.

Letztlich ist der Trump-Trade ein klassisches Beispiel, wie Finanzmärkte sich selbst überholen. Aufgrund der Logik des Kongresses und der Funktionsweise des politischen Systems der USA konnte Präsident Trump nie so kühn und unilateral regieren, wie seine Rhetorik vermuten ließ. Es ist notwendig, trotz Getöses einen klaren Kopf zu behalten und zu versuchen, die Marschrichtung zu erkennen. Diese geht eindeutig in Richtung höherer Ausgaben, Steuersenkungen und Deregulierung. Das globale Wachstum nimmt derweil zu und alles deutet darauf hin, dass die Fed an ihrem Plan festhält, die Zinsen schrittweise zu erhöhen. Wir sind weiterhin mit unserer Ausrichtung auf weitere Verbesserungen in den USA, zunehmendes globales Wachstum und daraus folgend weniger geldpolitische Lebenserhaltungsmaßnahmen gut positioniert."

http://www.fixed-income.org/   (Foto: James Athey © Aberdeen)
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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen

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19/05/17
NNIP: Schwellenländeranleihen Ausblick Teil 4: Lokalwährungsanleihen im Detail

Schwellenländeranleihen in Lokalwährung haben sich im ersten Quartal 2017 gut entwickelt. Der Emerging Markets Local Currency Benchmark-Index (kürzere Duration), der ELMI+-Index, stieg in US-Dollar um 5,18 Prozent, der Emerging Markets Local Bonds Benchmark-Index, der GBI-EM-Index, stieg in US-Dollar um 6,50 Prozent. Bei letzterem trugen sowohl Wechselkursgewinne als auch die Zinsentwicklung positiv zur Performance bei.

Stabile Rohstoffpreise, insbesondere für Öl, und die sich verbessernden Fundamentaldaten der Schwellenländer wirkten sich günstig auf die Wertentwicklung dieser Anlageklasse aus. Daneben hatte der Rückgang externer Risiken einen positiven Effekt, so blieben die politischen Maßnahmen in den USA sowie etwaige protektionistische Schritte begrenzt. Die Zuflüsse in Schwellenländer-Lokalwährungsanleihen stiegen im ersten Quartal 2017 deutlich an, sodass auch das markttechnische Umfeld günstig war.

Im Local Currency-Index schnitten der mexikanische Peso, der russische Rubel und der südkoreanische Won am besten ab, gefolgt vom taiwanesischen Dollar und der indischen Rupie. Nur die türkische Lira wertete ab. Der philippinische Peso und der malaysische Ringgit entwickelten sich allerdings ebenfalls unterdurchschnittlich. Die mittel- und osteuropäischen Währungen tschechische Krone, ungarischer Forint und rumänischer Leu wiesen ebenfalls eine unterdurchschnittliche Performance auf, da der Euro gegenüber dem US-Dollar im ersten Quartal 2017 leicht aufwertete.

Im Local Bonds-Index schnitt der Neuankömmling Argentinien am besten ab, wobei die Rallye allerdings großenteils bereits vor der Aufnahme in den Index stattfand. Es folgten Mexiko, Russland, Brasilien, Peru, Indonesien und Kolumbien. Nur die Türkei erzielte ein negatives Ergebnis, wobei allerdings Ungarn, Rumänien und Malaysia ebenfalls unterdurchschnittlich abschnitten.

Portfolio: Umschichtungen und Performance
Zum Jahresbeginn waren wir in Bezug auf Zinsentwicklung und Wechselkurse zunächst neutral positioniert. Angesichts der anhaltenden Verbesserungen der Schwellenländer-Fundamentaldaten und der Markttechnik bauten wir unser Engagement vor allem hinsichtlich der Wechselkurse aus. Wir investierten stärker in Länder, deren Risiko-Ertragsprofil wir für günstig halten, z.B. in Mexiko und inflationsgebundene brasilianische Papiere.

Unsere beiden Schwellenländer-Lokalwährungsstrategien, der NN Emerging Markets Debt (Local Bond) Fonds und der NN Emerging Markets Debt (Local Currency) Fonds, schlugen ihre Benchmarks im ersten Quartal 2017, wozu sowohl Wechselkursgewinne als auch die Zinsentwicklung beitrugen. Dabei leistete die Übergewichtung von Währungen wie dem russischen Rubel, dem brasilianischen Real, dem mexikanischen Peso und der türkischen Lira den größten Performancebeitrag. Der Zinsbeitrag fiel in Lateinamerika am höchsten aus, wozu die Duration-Übergewichtung in Brasilien, Mexiko und Peru sowie die Titelauswahl in Argentinien, Kolumbien und Peru beitrugen.

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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen
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18/05/17
HELMA Eigenheimbau AG platzziert Schuldscheindarlehen in Höhe von 27,0 Mio. Euro

Die HELMA Eigenheimbau AG, Spezialist für individuelle Massivhäuser und nachhaltige Energiekonzepte, hat das derzeitige Zinsumfeld erfolgreich genutzt und sich zur Finanzierung des weiteren Wachstums erneut langfristiges Fremdkapital zu günstigen Konditionen gesichert.

So wurde für die HELMA Wohnungsbau GmbH unter Garantie der HELMA Eigenheimbau AG ein weiteres Schuldscheindarlehen mit einem Gesamtvolumen von 27,0 Mio. EUR begeben, welches sich auf zwei festverzinsliche Tranchen mit Laufzeiten von 5 und 7 Jahren aufteilt. Das Schuldscheindarlehen konnte jeweils am unteren Ende der Vermarktungsspanne bei institutionellen Investoren platziert werden. Begleitet wurde die Transaktion durch die Joint Arranger Sparkasse Hannover und UniCredit.

Die HELMA Eigenheimbau AG ist ein kundenorientierter Baudienstleister mit Full-Service-Angebot. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung, der Planung, dem Verkauf sowie der Bauregie von schlüsselfertigen oder teilfertigen Ein- und Zweifamilienhäusern in Massivbauweise. Insbesondere die Möglichkeit der individuellen Planung bzw. Individualisierung ohne Extrakosten sowie das ausgeprägte Know-how im Bereich energieeffizienter Bauweisen werden am Markt als Alleinstellungsmerkmale der HELMA Eigenheimbau AG wahrgenommen. Mit überzeugenden, nachhaltigen Energiekonzepten hat sich die Gesellschaft als einer der führenden Anbieter solarer Energiesparhäuser etabliert und gehört mit mehreren tausend gebauten Eigenheimen zu den erfahrensten Unternehmen der Massivhausbranche. Die Tochterunternehmen HELMA Wohnungsbau GmbH, HELMA Ferienimmobilien GmbH und Hausbau Finanz GmbH komplettieren als Bauträger, Ferienhausanbieter und Finanzierungsvermittler das Angebot des HELMA-Konzerns.

www.fixed-income.org   (Foto: © HELMA Eigenheimbau AG)
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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen
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18/05/17
KSW Immobilien GmbH & Co. KG: Projekt „Kosmos-Ensemble“ erfolgreich realisiert

Der Leipziger Immobilien-Projektentwickler KSW Immobilien GmbH & Co. KG hat das Hotel-/Restaurantprojekt "Kosmos-Ensemble" erfolgreich umgesetzt. Die 6,5=% Immobilien-Projektanleihe 2014/19 (ISIN: DE000A12UAA8) wurde am 16. Mai 2017 zu 103% zuzüglich der bis zum 16. Mai 2017 (ausschließlich) aufgelaufenen Zinsen zurückgezahlt.

Die 2014 begebene Anleihe mit einem Volumen von insgesamt 25 Mio. Euro diente der Baufinanzierung eines Vier-Sterne-Hotels sowie Restaurants inklusive Skybar im Zentrum von Leipzig. Für das Immobilienprojekt wurden zwei neoklassizistische Palaisbauten, das "Kosmos-Haus" sowie das "Palais Schlohbach",  wiedererrichtet. Das Hotel, für welches ein Pachtvertrag über 20,5 Jahre mit der Sol Meliá Deutschland GmbH besteht, wird unter der Design- und Lifestylemarke "INNSIDE by Meliá" geführt und ist seit 1. September 2016 eröffnet. Das "Kosmos-Ensemble" wurde im Februar 2017 von der KSW Immobilien GmbH & Co. KG an ein namhaftes Family Office veräußert. Der frühere Vertrag mit der Patrizia Immobilien AG wurde einvernehmlich aufgehoben.

"Wir sind sehr zufrieden mit der erfolgreichen Umsetzung des Hotel-/ Restaurantprojektes "Kosmos-Ensemble". Wir freuen uns über die große Akzeptanz des Hotels in Leipzig, den erfolgreichen Verkauf des Objektes und die vorzeitige Anleiherückzahlung am 16. Mai 2017" sagt Jörg Zochert, Geschäftsführer der KSW Immobilien GmbH & Co. KG.

Sein Geschäftspartner Holger Krimmling ergänzt: "Die Anleihefinanzierung hat sich bei unserem Projekt "Kosmos-Ensemble" sehr gut bewährt. Wir können uns durchaus vorstellen, dieses Instrument auch bei zukünftigen Projekten wieder zu nutzen – vielleicht sogar schon in diesem Jahr".

http://www.fixed-income.org/   (Foto: © KSW Immobilen)
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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen
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18/05/17
IBM emittiert Anleihe mit Laufzeiten von 8 bzw. 12 Jahren (Dual Tranche), Kupons 0,95% bzw. 1,50%

Die International Business Machines Corporation (IBM) hat eine EUR Benchmark-Anleihe mit Laufzeiten von 7 Jahren und 12 Jahren (Dual Tranche) emittiert. IBM wird von Moody´s mit A1, von S&P mit A+ und von Fitch ebenfalls mit A+ gerated.

Die 8-jährige Tranche hat ein Volumen von 1 Mrd. Euro (ISIN XS1617845083). Der Kupon beträgt 0,95%, die Emissionspreis 99,83%.

Die 12-jährige Tranche hat ebenfalls ein Volumen von 1 Mrd. Euro (ISIN XS1617845679). Der Kupon beträgt 1,50%, die Emissionspreis 99,79%.

Die Anleihe hat eine Stückelung von 1.000 Euro bei einer Mindestorder von 100.000 Euro. Die Transaktion wurde von Barclays, Deutsche Bank, Goldman Sachs, Societe Generale und UniCredit begleitet.

http://www.fixed-income.org/   (Foto: © IBM)
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17/05/17
Deutsche Bildung gewinnt XAIA als weiteren Eigenkapitalinvestor für den Studienfonds

Die Deutsche Bildung, Deutschlands führender Anbieter von Studienfinanzierungen mit einkommensabhängiger Rückzahlung, hat mit der XAIA AG, dem Mutterunternehmen von XAIA Investment, den Kreis der Eigenkapitalinvestoren für den Studienfonds erweitert. Damit erhöht sich das Kommanditkapital der Deutsche Bildung Studienfonds II GmbH & Co. KG, die bereits rund 2.800 jungen Talente ihr Studium mitfinanziert hat. Darüber hinaus hat der Studienfonds bereits zwei Anleihen über insgesamt rund 20 Millionen Euro erfolgreich platziert. Eine dritte Anleihe ist in Vorbereitung.

„Wir freuen uns, mit der XAIA AG einen weiteren strategischen Investor und Partner an unserer Seite zu wissen. Nach der gelungenen Ausplatzierung unserer zweiten Anleihe im Februar war es uns wichtig, in einem weiteren Schritt das Kommanditkapital nachhaltig zu stärken“, sagt Andreas Schölzel, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bildung AG.

Die Deutsche Bildung fördert Nachwuchsakademiker aller Fachrichtungen. In Deutschland ist die Deutsche Bildung einer der größten Akteure im Bereich Social Impact Investment. „Wir erleben, dass sowohl institutionelle als auch private Investoren zunehmend daran interessiert sind, dass sie mit ihren Kapitalanlagen messbare soziale und ökologische Veränderungen fördern und gleichzeitig finanzielle Renditen erzielen wollen“, erklärt Schölzel. „Bildungsförderung, die wir seit nunmehr zehn Jahren nicht allein finanziell, sondern mit unserem dazugehörigen Trainingsprogramm auch  inhaltlich sehr erfolgreich betreiben, wird von vielen als gesellschaftlich verantwortungsvoll und wirksam geschätzt.“

„Uns gefällt die Idee des umgekehrten Generationenvertrages. In Nachwuchsakademiker zu investieren, die später einen Anteil ihres Einkommens an einen Studienfonds zurückführen, ist sowohl transparent als auch gesellschaftlich absolut sinnvoll“, sagt Dr. Jochen Felsenheimer, Mitglied des Vorstandes der XAIA AG über die Deutsche Bildung. Mit den Rückzahlungen der Absolventen an den Studienfonds wird neben der Rendite für Investoren auch die Förderung neuer Studenten möglich gemacht, deren Studium dann nicht an finanziellen Hindernissen scheitert.

Über Deutsche Bildung
Mit Deutsche Bildung Studienfonds investieren private und institutionelle Anleger in ausgewählte Nachwuchsakademiker aller Fachrichtungen. Die Studenten erhalten eine flexible Studienfinanzierung und werden mit dem Förderprogramm WissenPlus auf einen erfolgreichen Berufseinstieg vorbereitet. Die Rendite wird über die Rückzahlungen der Absolventen erzielt, die einen vereinbarten Anteil ihres Einkommens an den Studienfonds zurückzahlen.

Als Manager des Studienfonds ist die Deutsche Bildung AG für die Auswahl und gezielte Förderung der Studenten und deren Rückzahlungen verantwortlich.

Investoren können die vom Studienfonds emittierte Anleihe zeichnen oder Kommanditanteile erwerben. Die Deutsche Bildung AG realisiert dieses Geschäftsmodell seit 2007. Seit 2016 wird das Investment in Bildung auch privaten Anlegern ermöglicht.

http://www.fixed-income.org/   (Foto: Andreas Schölzel © Deutsche Bildung)
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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen

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17/05/17
Apple emittiert Anleihe mit Laufzeiten von 8 Jahren und 12 Jahren (Dual Tranche)

Die Apple Inc. emittiert eine EUR Benchmark-Anleihe mit Laufzeiten von 8 bzw. 12 Jahren (Dual Tranche).

Bei der 8-jährigen Tranche wird ein Spread von ca. 45 bis 50 Basispunkten gegenüber Mid Swap erwartet, was einer Rendite von ca. 1,0% bis 1,1% entsprechen würde.

Bei der 12-jährigen Tranche wird ein Spread von ca. 60 bis 65 Basispunkten gegenüber Mid Swap erwartet, was einer Rendite von ca. 1,6% entsprechen würde.

Die Anleihe hat eine Stückelung von 1.000 Euro bei einer Mindestorder von 100.000 Euro. Die Transaktion wird von Barclays, Deutsche Bank und Barclays begleitet.

http://www.fixed-income.org/   (Foto: © Apple Inc.)
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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen
Namhafte Referenten u.a. von Börse München, BVT, Dentons, Exporo, JLL, LEG Immobilien, Quirin Privatbank und sparendo stellen Ihnen die wichtigsten Trends rund um alternative Finanzierungen für Immobilienunternehmen vor. Die diesjährigen Themenschwerpunkte sind: Mezzanine-Finanzierung, Schuldscheindarlehen, Crowdfunding, Unternehmensanleihe und IPO.
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Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

17/05/17
Unibail-Rodamco emittiert Anleihe mit Laufzeiten von 12 Jahren und 20 Jahren (Dual Tranche)

Die Unibail-Rodamco SE, die größte börsennotierte Immobiliengesellschaft Europas, emittiert eine EUR Benchmark-Anleihe mit Laufzeiten von 12 bzw. 20 Jahren (Dual Tranche).

Bei der 12-jährigen Tranche wird ein Spread von ca. 70 Basispunkten gegenüber Mid Swap erwartet, was einer Rendite von ca. 1,7% entsprechen würde. Die 12-jährige Tranche soll ein Volumen von 500 Mio. Euro haben.

Bei der 20-jährigen Tranche wird ein Spread von ca. 90 bis 95 Basispunkten gegenüber Mid Swap erwartet, was einer Rendite von ca. 2,3% entsprechen würde. Die 20-jährige Tranche soll ein Volumen von 300 Mio. Euro haben.

Die Anleihe hat eine Stückelung von 1.000 Euro bei einer Mindestorder von 100.000 Euro. Die Transaktion wird von Bank of Amercia ML, Barclays, BNP Paribas, J.P. Morgan, Natwest Markets und Societe Generale begleitet.

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16/05/17
IBM emittiert Anleihe mit Laufzeiten von 7 bzw. 12 Jahren (Dual Tranche)

Die International Business Machines Corporation (IBM) emittiert eine EUR Benchmark-Anleihe mit Laufzeiten von 7 Jahren und 12 Jahren (Dual Tranche). IBM wird von Moody´s mit A1, von S&P mit A+ und von Fitch ebenfalls mit A+ gerated.

Bei der 7-jährigen Tranche wird ein Spread von 55 bis 60 Basispunkten gegenüber Mid Swap erwartet, was einer Rendite von ca. 1,1% entsprechen würde.

Bei der 12-jährigen Tranche wird ein Spread von 70 bis 75 Basispunkten gegenüber Mid Swap erwartet, was einer Rendite von ca. 1,7% entsprechen würde.

Die Anleihe hat eine Stückelung von 1.000 Euro bei einer Mindestorder von 100.000 Euro. Die Transaktion wird von Barclays, Deutsche Bank, Goldman Sachs, Societe Generale und UniCredit begleitet.

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Der gemeinsame Vertreter
Das erste unabhängige Magazin rund um die Restrukturierung und Refinanzierung von Anleihen.

Themen der aktuellen Ausgabe:
–  Rickmers: Zuckerbrot und Peitsche für die Anleihegläubiger – Wie geht es weiter?
–  Scholz: Verdacht des Betruges und des Kapitalanlagebetruges, Strafanzeige gegen Berndt-Ulrich Scholz und Oliver Scholz erstattet, weitere Vorwürfe stehen im Raum
–  SeniVita Sozial gGmbH: Zinszahlung auf Genussrechte und Genussscheine muss reduziert werden, Mitglied des Aufsichtsrates hat kurz zuvor Genussscheine verkauft
–  SANHA GmbH & Co. KG: Vierter signifikanter Jahresfehlbetrag in Folge, am 4. Juni sind 2,9 Mio. Euro Anleihe-Zinsen fällig.
–  Beate Uhse AG: Neuer Vorstand berufen und diesmal wurde keiner gefeuert, Veröffentlichung des Jahresabschlusses verzögert sich
–  Golden Gate: Kommunikationspanne um Zwangsverwertung des ehemaligen Bundeswehrkrankenhauses in Leipzig
–  Travel24.com AG verschiebt die Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses 2016
–  Ekosem-Agrar: EBITDA und EBIT nach vorläufigen Zahlen 2016 rückläufig, Gesellschaft expandiert weiter, wann wird Kapital für die Rückzahlung der Anleihen zurückgelegt?
–  More & More: Nächster Zinstermin ist am 11.06.2017, die letzte Pressemeldung zur Anleihe ist vom 07.07.2016
–  KARLIE Group GmbH: Gläubigerversammlung am 29.05.2017 im Amtsgericht Paderorn
–  SINGULUS TECHNOLOGIES: Verdopplung der Umsatzerlöse im Jahr 2017 geplant
–  Stern Immobilien AG: Hauptversammlungen für 2014 und 2015 erfolgreich am 24.04.2017 durchgeführt, wie geht es mit der Anleihe weiter?
–  Laurèl GmbH: Anleihegläubiger sollen einem Debt-Equity-Swap zustimmen

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16/05/17
Katjes International: Aufstockung der Anleihe innerhalb einer Stunde deutlich überzeichnet

Die Katjes International GmbH & Co. KG hat ihre im Mai 2015 platzierte Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A161F97 / WKN: A161F9) erfolgreich aufgestockt. Die Aufstockungstranche von 35 Mio. Euro war innerhalb von einer Stunde deutlich überzeichnet.

Das Angebot der Teilschuldverschreibungen erfolgte prospektfrei im Rahmen einer Privatplatzierung und richtete sich ausschließlich an institutionelle Investoren. Der Ausgabekurs lag bei 102 Prozent.

Aus dem Ausgabekurs und dem Kupon von 5,5 Prozent ergibt sich eine jährliche Rendite von rund 4,8 Prozent. Die Laufzeit der Anleihe endet im Mai 2020. Die Handelsaufnahme der neuen Teilschuldverschreibungen im allgemeinen Freiverkehr der Börse Düsseldorf ist für den 17. Mai 2017 geplant.

Mit der Aufstockung der Anleihe sichert sich das Unternehmen die finanzielle Flexibilität, ihre bisherige Akquisitionsstrategie auch in Zukunft fortsetzen zu können.

Die erfolgreiche Platzierung der Unternehmensanleihe wurde vom Bankhaus Lampe als Lead Manager begleitet.

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15/05/17
Standpunkt German Mittelstand – Ausgabe 46

Mittelstandsanleihen: Eigentümer-geführte Unternehmen sind auch keine Garantie

Mehr auf www.s-gmf.de

15/05/17
E.ON emittiert Anleihe mit Laufzeiten von 4 Jahren, 7 Jahren und 12 Jahren (Multi Tranche)

Die E.ON SE emittiert eine Anleihze im Volumen von bis zu 2 Mrd. Euro und Laufzeiten von 4 Jahren, 7 Jahren und 12 Jahren (Multi Tranche). E.On wird von Moody´s mit Baa2 und von S&P mit BBB gerated.

Bei der 4-jährigen Tranche wird ein Spread von 35 bis 40 Basispunkten gegenüber Mid Swap erwartet, was einer Rendite von ca. 0,4% entsprechen würde.
Bei der 7-jährigen Tranche wird ein Spread von 50 bis 55 Basispunkten gegenüber Mid Swap erwartet, was einer Rendite von 0,6% entsprechen würde.
Bei der 12-jährigen Tranche wird ein Spread von 75 bis 80 Basispunkten gegenüber Mid Swap erwartet, was einer Rendite von 1,8% entsprechen würde.

Die Anleihe hat eine Stückelung von 1.000 Euro. Die Transaktion wird von Deutsche Bank, Goldman Sachs, ING und J.P. Morgan begleitet.

http://www.fixed-income.org/   (Foto: Headquarter E.ON SE, Essen © E.ON SE)
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15/05/17
M&G Investments: Das EZB-Kaufprogramm nützt vor allem Versorger- und Konsumgüteranleihen – und bringt sie in Gefahr

Die Risikoprämien für europäische Unternehmensanleihen guter Bonität sind seit März 2016 um mehr als 40 Basispunkte geschrumpft. Zu einem großen Teil liegt dies am Anleihekaufprogramm der EZB, die seit Juni 2016 monatlich für rund 7,5 Milliarden Euro Unternehmensanleihen aufgekauft und damit die Kurse in die Höhe getrieben hat. „Die EZB hat den Markt für Unternehmensanleihen verzerrt, denn die aktuell engen Credit Spreads spiegeln oftmals nicht das tatsächliche Kreditrisiko wider“, sagt Wolfgang Bauer, Fondsmanager im Anleiheteam von M&G Investments.

Nach Bauers Einschätzung könnten die Kurse der mehr als 900 Unternehmensanleihen in Euro, die unter diesen Teil des EZB-Kaufprogramms fallen, demnächst unter Druck geraten. Ende 2016 kündigte die Zentralbank an, ab April ihre monatlichen Käufe insgesamt zu reduzieren. Neben Unternehmensanleihen betrifft dies vor allem Staatsanleihen, aber auch Pfandbriefe und Verbriefungen. Wolfgang Bauer beobachtet schon seit Jahresbeginn einen Rückgang der EZB-Käufe im Unternehmenssektor: „Aktuell liegt das Volumen nur noch bei etwa 5,6 Milliarden Euro im Monat. Wenn die Käufe weiter zurückgefahren oder sogar ganz eingestellt werden, ist dieses Segment besonders verlustanfällig.“

Manche Anleihen haben vom Kaufprogramm besonders stark profitiert. Nach einer aktuellen M&G-Analyse dürften dies vor allem Emittenten wie die Brauereigruppe Anheuser-Busch InBev, der Versorgungskonzern EDF und die Telefongesellschaft Telefónica sein sowie Anleihen von Versorgungsunternehmen und der Konsumgüterbranche (siehe Grafik). Mit Daimler, BMW und Volkswagen zählen auch deutsche Unternehmen zu den größten Nutznießern. Gerade diese Anleihen könnten sich schlechter als der Sektordurchschnitt entwickeln, wenn die Nachfrage durch die EZB geringer und schließlich wegfallen würde. „Im M&G (Lux) Absolute Return Bond Fund haben wir deshalb verstärkt in Anleihen investiert, die nicht von der EZB gekauft werden“, sagt der Fondsmanager. Dabei handele es sich beispielsweise um nachrangige Tier2-Versicherungsanleihen, Hybridanleihen von Industrieunternehmen sowie Reverse Yankees, also in Euro denominierte Unternehmensanleihen, die von US-Unternehmen ausgegeben werden.

http://www.fixed-income.org/   (Foto: Wolfang Bauer © M&G Investmetns)
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Themen der aktuellen Ausgabe:


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Rickmers: Zuckerbrot und Peitsche für die Anleihegläubiger – Wie geht es weiter?
–  Scholz: Verdacht des Betruges und des Kapitalanlagebetruges, Strafanzeige gegen Berndt-Ulrich Scholz und Oliver Scholz erstattet, weitere Vorwürfe stehen im Raum
–  SeniVita Sozial gGmbH: Zinszahlung auf Genussrechte und Genussscheine muss reduziert werden, Mitglied des Aufsichtsrates hat kurz zuvor Genussscheine verkauft
–  SANHA GmbH & Co. KG: Vierter signifikanter Jahresfehlbetrag in Folge, am 4. Juni sind 2,9 Mio. Euro Anleihe-Zinsen fällig.
–  Beate Uhse AG: Neuer Vorstand berufen und diesmal wurde keiner gefeuert, Veröffentlichung des Jahresabschlusses verzögert sich
–  Golden Gate: Kommunikationspanne um Zwangsverwertung des ehemaligen Bundeswehrkrankenhauses in Leipzig
–  Travel24.com AG verschiebt die Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses 2016
–  Ekosem-Agrar: EBITDA und EBIT nach vorläufigen Zahlen 2016 rückläufig, Gesellschaft expandiert weiter, wann wird Kapital für die Rückzahlung der Anleihen zurückgelegt?
–  More & More: Nächster Zinstermin ist am 11.06.2017, die letzte Pressemeldung zur Anleihe ist vom 07.07.2016
–  KARLIE Group GmbH: Gläubigerversammlung am 29.05.2017 im Amtsgericht Paderorn
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15/05/17
Mittelstandsanleihen: Eigentümer-geführte Unternehmen sind auch keine Garantie

Eigentümer-geführte Unternehmen sind auch keine Garantie für eine gute kaufmännisch sinnvolle Betriebsführung und einen sinnvollen, nachhaltigen Umgang mit dem ihnen anvertrauten Fremdkapital. Ein Beispiel ist für uns die Rudolf Wöhrl AG. Im letzten Jahr musste das Unternehmen Insolvenz in Eigenverwaltung anmelden, die im Dezember in einer Regelinsolvenz mündete. Schon damals war klar, dass die Anleger die in die 30 Mio. € Anleihe der Rudolf Wöhrl AG investiert hatten, werden bluten müssen. Von Insolvenzspezialisten wurde im besten Falle eine Quote von 20% erwartet.

Am 26. April 2017 gab das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt, dass es im Rahmen eines Asset Deal an eine Gesellschaft des Unternehmers Christian Greiner verkauft wird. Für die Anleihegläubiger gab es dann auch direkt positive Nachrichten: Nach neuesten Erkenntnissen rechnet die Eigenverwaltung der Rudolf Wöhrl AG mit einer angepassten Insolvenzquote für die Insolvenzgläubiger (§ 38 InsO) in der Spanne von ca. 16 % bis 21 % (bundesweiter Durchschnitt: ca. 5 % laut Statistischem Bundesamt). Bisher wurde von einer Insolvenzquote von 10 % bis 20 % ausgegangen.“ (Pressemitteilung der Rudolf Wöhrl AG 26.04.2017)

Christian Greiner ist kein Unbekannter. Er ist der Enkel des Gründers Rudolf Wöhrl und er stellt sich Anfang Mai direkt gegenüber dem Handelsblatt in einem großen Interview. Ohne seinem Cousin Olivier Wöhrl dem bisherigen Vorstandsvorsitzenden von Wöhrl offensichtlich Vorwürfe zu machen, kreidet er ihm Fehler in der Unternehmensführung (eine zu aufgeblähte Zentrale) und das unstrukturierte Sortiment in den Filialen an. Bilderbuchmäßig werden hier die ersten beiden betriebswirtschaftlichen Krisen auf dem Weg zur Insolvenz beschrieben: Management- und die folgende Strategiekrise. Das war auch schon zum Zeitpunkt der Anleiheemission status quo. Es stellt sich die Frage, ob dies die Berater, die die Anleihe mit begleitet haben, damals nicht auch gesehen haben.

Wie viele erwartet haben, stehen seit letztem Monat die Anleihen der Rickmers Holding im Wert von 275 Mio. € im Feuer. Hier hat der gute Name des Reedereigründers sicherlich auch so manchen Investor überzeugt hier sein Geld anzulegen. Pech gehabt sagen nun die Anwälte von Bertram Rickmers. Sie sollen ihre Anleihe, die mittlerweile bei nur noch um die 5% vor sich hin dümpelt, in nachrangiges Aktienkapital einer Luxemburger Gesellschaft tauschen. Dann können sie auf die Auszahlung des nächsten Kupons in Höhe von 8,75% im Juni rechnen. Die Freude der – insbesondere professionellen – Investoren hält sich in Grenzen. Wir halten dieses Angebot ebenfalls nicht für überzeugend. Insbesondere weil wir davon ausgehen, dass im Falle einer Insolvenz alle Gläubiger gleich behandelt werden müssen, was bedeutend würde, dass auch die Kredite der HSH nicht vorab bedient werden können. Im Jahr 2013 wurde die Anleihe begeben. Schon damals waren die Kosten für Rickmers zu hoch, um auf dem Weltmarkt weiter bestehen zu können. Auch in den Folgejahren konnte das Management um Bertram Rickmers die Kosten nicht nachhaltig drücken. Alleine im Jahr 2016 wurden massive Verluste von um die 300 Mio. € eingefahren – auch hier: Managementfehler gleich Managementkrise.

Hinzu kommt, dass die Rickmers Gruppe in ihrer Flotte vor allem kleine Frachter mit einer Kapazität von bis zu 4500 Containern führt. Diese haben in der Schifffahrtskrise besonders gelitten und können mit ihren Einnahmen kaum die Betriebskosten decken. Im Rickmers Maritime Trust befinden sich überwiegend Schiffe der sogenannten Panamax-Klasse mit einer Länge von maximal 294 Metern und einer Breite von 32 Metern. Deren Vorteil war, dass sie in der Vergangenheit gerade noch so durch den Panamakanal passten. Doch seitdem dieser ausgebaut wurde, haben diese Schiffe ihr wichtiges Alleinstellungsmerkmal verloren.“ (Hamburger Abendblatt 07.11.2016) War für Bertram Rickmers und für die emissionsbegleitenden Berater der Ausbau des Panamakanals ein schwarzer Schwan? Die Strategie von Rickmers ist zumindest nicht ausgereift zu nennen. Deswegen ist auch hier zum Zeitpunkt der Emission von einer nachhaltigen Strategiekrise des Eigentümer-geführten Unternehmens auszugehen.

Seit dem 10. Mai 2017 ist es nun auch final klar: Die Solarworld AG musste Insolvenz anmelden. „Der Vorstand der SolarWorld AG ist nach umfassender Prüfung heute zu der Überzeugung gelangt, dass im Zuge des aktuellen Geschäftsverlaufs und der weiter voranschreitenden Preisverwerfungen keine positive Fortbestehensprognose mehr besteht.“ (Pressemitteilung Solarworld AG, 10.05.2017)

Der Gründer und CEO Frank Asbeck hat diese Preisverwerfungen, die es spätestens mit der Reduzierung der staatlichen Förderungen gegeben hat, nicht vorausgesehen? Er hat nicht erkannt, dass die Produktionskosten für deutsche Photovoltaik-Anlagen zu hoch sind (Managementkrise). „Auch Solarworld-Chef Asbeck habe Fehler gemacht, heißt es. Zu spät – nämlich erst zu Beginn diesen Jahres – habe er mit einem Sparprogramm auf die schrumpfenden Erträge reagiert. Geschäftliche Chancen wie die Beratung mit eigenen Beschäftigten oder das Geschäft mit Speicherbatterien habe er liegen lassen.“ (FAZ-online 11.05.2017)

In den Jahren 2010 und 2011 ließen sich viele Anleger vom markigen Auftreten von Frank Asbeck überzeugen und zeichneten Anleihen im Umfang von 550 Millionen Euro. „Seither hatten die Anleger wenig Freude an ihrem Investment. Bereits 2013 mussten sie auf 60 Prozent ihres Geldes verzichten und einen Teil ihrer Anleihen in Aktien umwandeln. Doch noch immer stehen laut Bloomberg zwei Anleihen mit einem Gesamtvolumen von knapp 170 Millionen Euro aus.“ (Handelsblatt online, 11.05.2017) Seit dem Jahr 2009 war klar, dass die weltweite Finanzkrise auch direkte Auswirkungen auf die Förderprogramme für Sonnenenergie hatte. Viele Staaten mussten die Förderung einschränken oder komplett streichen. Gleichzeitig schwemmten preiswertere chinesische Produkte auf den europäischen und amerikanischen Markt. Demensprechend wurden die Anleihen der Solarworld AG in einer handfesten Strategiekrise emittiert. Vielleicht galt für den Bonner Asbeck als Strategie auch das Kölsche Grundgesetz: Et kütt, wie et kütt und et hät noch immer jod jejange.

Zusammenfassend stellen wir fest: Sogenannte Familienunternehmen oder Eigentümer-geführte Unternehmen sind im Management nicht unbedingt besser aufgestellt. Langjährige Marktkenntnis, vielleicht sogar über Generationen hinweg, schützen nicht vor handfesten Strategiekrisen. Häufig versuchen die Eigentümer, Verursacher der betriebswirtschaftlichen Krisen, anstatt die Probleme zu lösen, einfach durch die Aufnahme von Fremdkapital, die entstandenen Liquiditätslücken zu schließen. Für Investoren bedeutet dies: Ein traditionsreiches Unternehmen muss nicht auch unbedingt ein gutes Unternehmen sein.

Im „Standpunkt German Mittelstand“ äußert sich das Team um Ralf Meinerzag regelmäßig zum Markt für Mittelstands- und Hochzinsanleihen.

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15/05/17
Homann Holzwerkstoffe begibt Unternehmensanleihe mit einem Volumen von bis zu 50 Mio. Euro und einer Laufzeit von 5 Jahren, Kupon 5,250%-6,000%

Die Homann Holzwerkstoffe GmbH, einer der führenden europäischen Anbieter dünner, veredelter Holzfaserplatten für die Möbel-, Türen-, Beschichtungs- und Automobilindustrie, begibt eine neue Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A2E4NW7) mit einem Volumen von bis zu EUR 50 Mio. und einem Mindestvolumen von 35 Mio. Euro. Der endgültige Zinskupon wird am Ende der Angebotsfrist voraussichtlich am 12. Juni 2017 festgelegt und liegt innerhalb der Kuponspanne von 5,250 – 6,000 %.

Das Angebot setzt sich aus mehreren Teilen zusammen. Im Rahmen eines Umtauschangebots können die Inhaber der Schuldverschreibungen 2012/2017 (ISIN: DE000A1R0VD4) ihre Schuldverschreibungen in die angebotenen neuen Schuldverschreibungen tauschen. Zusätzlich besitzen die Teilnehmer des Umtauschangebots eine Mehrerwerbsoption und können weitere Schuldverschreibungen zeichnen. Sowohl für das Umtauschangebot als auch für die Mehrerwerbsoption startet die Frist am 15. Mai 2017 und endet voraussichtlich am 2. Juni 2017 (18 Uhr MESZ). Es ist vorgesehen, bis zum 26. Mai 2017 im Rahmen des Umtauschangebots eingegangene Zeichnungsangebote voll zuzuteilen. Zusätzlich zu den aufgelaufenen Stückzinsen für die Schuldverschreibung 2012/2017 erhalten Anleger, die das Umtauschangebot wahrnehmen, eine Umtauschprämie in Höhe von 25,00 Euro in bar pro umgetauschte Schuldverschreibung 2012/2017. Parallel dazu haben auch die Mitarbeiter der HOMANN-Unternehmensgruppe die Möglichkeit, Schuldverschreibungen im Rahmen einer Mitarbeiteroption zu zeichnen. Im Anschluss daran erfolgt das öffentliche Angebot mit einer Zeichnungsfrist vom 6. Juni 2017 bis voraussichtlich zum 12. Juni 2017 (14 Uhr MESZ), wobei eine vorzeitige Schließung jederzeit möglich ist. Institutionelle Investoren können direkt über die IKB Deutsche Industriebank AG (Sole Lead Manager) zeichnen. Privatanleger in Deutschland und Luxemburg können Kaufaufträge über ihre Haus- oder Depotbank am Börsenplatz Frankfurt aufgeben. Die Einbeziehung der Schuldverschreibungen ist für den 14. Juni 2017 in den Open Market (Freiverkehr) der Frankfurter Wertpapierbörse im Segment Scale für Unternehmensanleihen der Deutsche Börse AG geplant.

Das Geschäftsjahr 2016 schloss die HOMANN-Unternehmensgruppe mit einem neuen Umsatz- und Ergebnisrekord ab und profitierte insbesondere von der Entwicklung im neuen Werk im polnischen Krosno. Der Konzernumsatz erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12 % auf EUR 226 Mio. (2015: EUR 202 Mio.), gleichzeitig stieg das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) bereinigt um Sondereffekte und Währungsergebnisse um rund 60 % auf EUR 33 Mio. (2015: EUR 20 Mio.). Gute Auftragseingänge im 1. Quartal 2017 und die fortgesetzte positive operative Entwicklung untermauern dabei den profitablen Wachstumskurs, den das Unternehmen auch in Zukunft strategisch fortsetzen will. Vor diesem Hintergrund soll neben der teilweisen Refinanzierung der Schuldverschreibungen 2012/2017 der Nettoemissionserlös für Investitionen in das Finanz- und Anlagevermögen verwendet werden. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere der Ausbau der Veredelungskapazitäten und damit der weitere Ausbau der Wertschöpfungsstufen. Fritz Homann, Geschäftsführer der HOMANN HOLZWERKSTOFFE GmbH: "Unsere Finanzierungsstrategie setzt zukünftig auf einen noch breiteren Mix unterschiedlicher Instrumente. Die bisherige Anleihe im Volumen von 100 Mio. Euro werden wir plangemäß ablösen, teilweise refinanziert durch die neue mit 50 Mio. Euro deutlich kleinere Anleihe. Zusätzlich setzen wir wieder stärker auf klassische Bankenfinanzierungen." Damit geht die positive Entwicklung der Unternehmensgruppe einher mit der Verfügbarkeit vielfältiger Finanzierungsmöglichkeiten. So stehen in einem Volumen von insgesamt 75 Mio. Euro Zusagen für konventionelle Bankkredite mit mehreren Kreditinstituten, die noch im ersten Halbjahr 2017 finalisiert werden sollen. Im Einklang mit der neuen Finanzierungsstruktur wird damit das Zinsergebnis in den nächsten Jahren voraussichtlich signifikant verbessert werden können. Gleichzeitig wird das Fälligkeitsprofil der Gesamtverbindlichkeiten deutlich geglättet, verbunden mit dem Ziel die Verschuldung

Tab. 1:Eckdaten der neuen Homann-Anleihe

Emittent

Homann Holzwerkstoffe GmbH, Herzberg

Kupon

5,250%-6,000% (wird noch festgelegt)

Laufzeit

14.06.2022

Umtauschangebot

15.05.-02.06.2017

Zeichnungsfrist

06.06.-12.06.2017

ISIN

DE000A2E4NW7

WKN

A2E4NW

Rating

B+ (stabil) durch Creditreform Rating

Sole Lead Manager

IKB Deutsche Industriebank

Internet

http://www.homann-holzwerkstoffe.de/


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(Foto: © Homann Holzwerkstoffe)

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Rickmers (ISIN: DE000A1TNA39): Zuckerbrot und Peitsche für die Anleihegläubiger – Wie geht es weiter?
–  Scholz (SIN: AT0000A0U9J2): Verdacht des Betruges und des Kapitalanlagebetruges, Strafanzeige gegen Berndt-Ulrich Scholz und Oliver Scholz erstattet, weitere Vorwürfe stehen im Raum
–  SeniVita Sozial gGmbH (ISIN: DE000A1XFUZ2): Zinszahlung auf Genussrechte und Genussscheine muss reduziert werden, Mitglied des Aufsichtsrates hat kurz zuvor Genussscheine verkauft
–  SANHA GmbH & Co. KG (ISIN: DE000A1TNA70): Vierter signifikanter Jahresfehlbetrag in Folge, am 4. Juni sind 2,9 Mio. Euro Anleihe-Zinsen fällig.
–  Beate Uhse AG (ISIN: DE000A12T1W6): Neuer Vorstand berufen und diesmal wurde keiner gefeuert, Veröffentlichung des Jahresabschlusses verzögert sich
–  Stern Immobilien AG (ISIN DE000A1TM8Z7): Hauptversammlungen für 2014 und 2015 erfolgreich am 24.04.2017 durchgeführt, wie geht es mit der Anleihe weiter?
http://www.der-gemeinsame-vertreter.com/
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Quelle: fixed-income.org – Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

14/05/17
Homann Holzwerkstoffe: Neue Anleihe hat einen Kupon von 5,250% und 6,000%, Laufzeit 5 Jahre

Die Homann Holzwerkstoffe GmbH, Herzberg, emittiert eine Anleihe mit 5-jährige Anleihe. Der Kupon wird am Ende des Angebots (voraussichtlich am 12.06.2017) auf Grundlage der Zeichnungsaufträge festgelegt, der Kupon beträgt zwischen 5,250% und 6,000%.

Gläubigern der Homann-Anleihe 2012/17 (ISIN DE000A1R0VD4) wird die Möglichkeit zum Umtausch in die neue Anleihe 2017/22 (ISIN DE000A2E4NW7) angeboten. Eine Anleihe im Nominalwert von 1.000 Euro können sie in eine neue Anleihe ebenfalls im Nominalwert von 1.000 Euro tauschen und erhalten zusätzlich 25 Euro in bar (was einer einmaligen Zahlung von 2,5% entspricht).

Das Umtauschangebot für Anleihegläubiger der Homann-Anleihe 2012/17 (ISIN DE000A1R0VD4) läuft vom 15.05.-02.06.2017, die Zeichnungsfrist vom 06.06.2017-12.06.2017.

Die Transaktion wird von der im Investmentbanking personell ausgebluteten IKB Deutsche Industriebank begleitet.

Tab. 1: Eckdaten der neuen Homann-Anleihe

Emittent

Homann Holzwerkstoffe GmbH, Herzberg

Kupon

5,250%-6,000% (wird noch festgelegt)

Laufzeit

14.06.2022

Umtauschangebot

15.05.-02.06.2017

Zeichnungsfrist

06.06.-12.06.2017

ISIN

DE000A2E4NW7

WKN

A2E4NW

Rating

B+ (stabil) durch Creditreform Rating

Sole Lead Manager

IKB Deutsche Industriebank

Internet

http://www.homann-holzwerkstoffe.de/


http://www.fixed-income.org/ 
(Foto: © Homann Holzwerkstoffe)

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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen
Namhafte Referenten u.a. von Börse München, BVT, Dentons, Exporo, JLL, LEG Immobilien, Quirin Privatbank und sparendo stellen Ihnen die wichtigsten Trends rund um alternative Finanzierungen für Immobilienunternehmen vor. Die diesjährigen Themenschwerpunkte sind: Mezzanine-Finanzierung, Schuldscheindarlehen, Crowdfunding, Unternehmensanleihe und IPO.
http://www.finanzierungstag.com/
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Der gemeinsame Vertreter
Das erste unabhängige Magazin rund um die Restrukturierung von Anleihen. Themen der aktuellen Ausgabe:
– 
Rickmers (ISIN: DE000A1TNA39): Zuckerbrot und Peitsche für die Anleihegläubiger – Wie geht es weiter?
–  Scholz (SIN: AT0000A0U9J2): Verdacht des Betruges und des Kapitalanlagebetruges, Strafanzeige gegen Berndt-Ulrich Scholz und Oliver Scholz erstattet, weitere Vorwürfe stehen im Raum
–  SeniVita Sozial gGmbH (ISIN: DE000A1XFUZ2): Zinszahlung auf Genussrechte und Genussscheine muss reduziert werden, Mitglied des Aufsichtsrates hat kurz zuvor Genussscheine verkauft
–  SANHA GmbH & Co. KG (ISIN: DE000A1TNA70): Vierter signifikanter Jahresfehlbetrag in Folge, am 4. Juni sind 2,9 Mio. Euro Anleihe-Zinsen fällig.
–  Beate Uhse AG (ISIN: DE000A12T1W6): Neuer Vorstand berufen und diesmal wurde keiner gefeuert, Veröffentlichung des Jahresabschlusses verzögert sich
–  Stern Immobilien AG (ISIN DE000A1TM8Z7): Hauptversammlungen für 2014 und 2015 erfolgreich am 24.04.2017 durchgeführt, wie geht es mit der Anleihe weiter?
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14/05/17
Homann Holzwerkstoffe: Neue Anleihe hat einen Kupon von 5,250% und 6,000%, Laufzeit 7 Jahre

Die Homann Holzwerkstoffe GmbH, Herzberg, emittiert eine Anleihe mit 7-jährige Anleihe. Der Kupon wird am Ende des Angebots (voraussichtlich am 12.06.2017) auf Grundlage der Zeichnungsaufträge festgelegt, der Kupon beträgt zwischen 5,250% und 6,000%.

Gläubigern der Homann-Anleihe 2012/17 (ISIN DE000A1R0VD4) wird die Möglichkeit zum Umtausch in die neue Anleihe 2017/22 (ISIN DE000A2E4NW7) angeboten. Eine Anleihe im Nominalwert von 1.000 Euro können sie in eine neue Anleihe ebenfalls im Nominalwert von 1.000 Euro tauschen und erhalten zusätzlich 25 Euro in bar (was einer einmaligen Zahlung von 2,5% entspricht).

Das Umtauschangebot für Anleihegläubiger der Homann-Anleihe 2012/17 (ISIN DE000A1R0VD4) läuft vom 15.05.-02.06.2017, die Zeichnungsfrist vom 06.06.2017-12.06.2017.

Die Transaktion wird von der im Investmentbanking personell ausgebluteten IKB Deutsche Industriebank begleitet.

Tab. 1: Eckdaten der neuen Homann-Anleihe

Emittent

Homann Holzwerkstoffe GmbH, Herzberg

Kupon

5,250%-6,000% (wird noch festgelegt)

Laufzeit

14.06.2022

Umtauschangebot

15.05.-02.06.2017

Zeichnungsfrist

06.06.-12.06.2017

ISIN

DE000A2E4NW7

WKN

A2E4NW

Rating

B+ (stabil) durch Creditreform Rating

Sole Lead Manager

IKB Deutsche Industriebank

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(Foto: © Homann Holzwerkstoffe)

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Rickmers (ISIN: DE000A1TNA39): Zuckerbrot und Peitsche für die Anleihegläubiger – Wie geht es weiter?
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–  SeniVita Sozial gGmbH (ISIN: DE000A1XFUZ2): Zinszahlung auf Genussrechte und Genussscheine muss reduziert werden, Mitglied des Aufsichtsrates hat kurz zuvor Genussscheine verkauft
–  SANHA GmbH & Co. KG (ISIN: DE000A1TNA70): Vierter signifikanter Jahresfehlbetrag in Folge, am 4. Juni sind 2,9 Mio. Euro Anleihe-Zinsen fällig.
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12/05/17
Hapag-Lloyd schließt erstes Quartal 2017 mit operativ schwarzen Zahlen ab, EBITDA auf EUR 131,3 Mio. gestiegen

Hapag-Lloyd hat die ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres trotz stark gestiegener Bunkerpreise operativ mit schwarzen Zahlen abgeschlossen. Die Transportmenge konnte im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,8 Prozent auf mehr als 1,9 Mio. TEU gesteigert werden (Vorjahresquartal: 1,8 Mio. TEU). Die durchschnittliche Frachtrate lag mit 1.047 USD/TEU zwar 20 US-Dollar unter dem Vorjahresquartal, zeigte sich im Vergleich zu den vergangenen Quartalen jedoch weiterhin mit leichtem Aufwärtstrend. Durch die höhere Transportmenge sowie Wechselkurseffekte stiegen die Umsatzerlöse um 10,4 Prozent auf EUR 2,13 Mrd. (Vorjahresquartal: EUR 1,93 Mrd.). Das EBITDA verbesserte sich um 6,4 Prozent auf EUR 131,3 Mio. (Vorjahresquartal: EUR 123,4 Mio.), während das EBIT mit EUR 3,5 Mio. nahezu auf Vorjahresniveau gehalten werden konnte (EUR 4,8 Mio.). Das Konzernergebnis fiel mit EUR -62,1 Mio. schlechter als im ersten Quartal 2016 aus (EUR -42,8 Mio.).

Trotz des weiterhin herausfordernden Branchenumfeldes konnten in einigen Fahrtgebieten Ratenerhöhungen durchgesetzt werden, die sich jedoch erst im weiteren Jahresverlauf auf das Ergebnis auswirken sollten. Auf der anderen Seite haben die weiter gestiegenen Bunkerpreise das Ergebnis im ersten Quartal spürbar belastet. Der durchschnittlich.

Bunkerpreis lag mit 313 USD/Tonne deutlich über dem Vorjahreswert von 197 USD/ Tonne. Dies ist der höchste Stand seit Juni 2015.

"Neben der Vorbereitung des Zusammenschlusses mit UASC war im ersten Quartal der Start unserer neuen Allianz im Fokus unserer Arbeit. THE Alliance ist gut gestartet und das Closing mit UASC steht kurz bevor", sagte Rolf Habben Jansen, Vorstandsvorsitzender der Hapag-Lloyd AG. "Nach dem Closing wird die rasche Integration von UASC in Hapag-Lloyd Priorität haben sowie die Realisierung erster Synergien aus dem Zusammenschluss."

Insgesamt soll die Fusion mit der arabischen Linienreederei von 2019 an 435 Mio. US-Dollar jährliche Einsparungen bringen. Große Teile davon sollen bereits in 2018 realisiert werden.

Über Hapag-Lloyd
Mit einer Flotte von 172 modernen Containerschiffen und einer Gesamttransportkapazität von über einer Mio. TEU ist Hapag-Lloyd eine der weltweit führenden Linienreedereien. Das Unternehmen ist mit ca. 9.400 Mitarbeitern an 366 Standorten in 121 Ländern präsent. Hapag-Lloyd verfügt über einen Containerbestand von 1,6 Millionen TEU – inklusive einer der größten und modernsten Kühlcontainerflotten. 118 Liniendienste weltweit sorgen für schnelle und zuverlässige Verbindungen zwischen allen Kontinenten. Hapag-Lloyd gehört in den Fahrtgebieten Transatlantik, Lateinamerika sowie Intra-Amerika zu den führenden Anbietern.
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http://www.fixed-income.org/  (Foto: © Hapag-Lloyd)

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FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen
Namhafte Referenten u.a. von Börse München, BVT, Dentons, Exporo, JLL, LEG Immobilien, Quirin Privatbank und sparendo stellen Ihnen die wichtigsten Trends rund um alternative Finanzierungen für Immobilienunternehmen vor. Die diesjährigen Themenschwerpunkte sind: Mezzanine-Finanzierung, Schuldscheindarlehen, Crowdfunding, Unternehmensanleihe und IPO.
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Der gemeinsame Vertreter
Das erste unabhängige Magazin rund um die Restrukturierung von Anleihen. Themen der aktuellen Ausgabe:
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Rickmers: Zuckerbrot und Peitsche für die Anleihegläubiger – Wie geht es weiter?
–  Scholz: Verdacht des Betruges und des Kapitalanlagebetruges, Strafanzeige gegen Berndt-Ulrich Scholz und Oliver Scholz erstattet, weitere Vorwürfe stehen im Raum
–  SeniVita Sozial gGmbH: Zinszahlung auf Genussrechte und Genussscheine muss reduziert werden, Mitglied des Aufsichtsrates hat kurz zuvor Genussscheine verkauft
–  SANHA GmbH & Co. KG: Vierter signifikanter Jahresfehlbetrag in Folge, am 4. Juni sind 2,9 Mio. Euro Anleihe-Zinsen fällig.
–  Beate Uhse AG: Neuer Vorstand berufen und diesmal wurde keiner gefeuert, Veröffentlichung des Jahresabschlusses verzögert sich
–  Stern Immobilien AG: Hauptversammlungen für 2014 und 2015 erfolgreich am 24.04.2017 durchgeführt, wie geht es mit der Anleihe weiter?
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12/05/17
BDT Media Automation GmbH: Zufriedenstellende Geschäftsentwicklung in 2016

Die BDT-Gruppe, ein traditionsreicher Entwicklungspartner und Produzent von Datenspeicherlösungen (Storage Automation) sowie innovativer Systemlösungen für Druck- und Automatisierungstechnik (Print Media Handling), erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 100,0 Mio. Euro nach 93,5 Mio. Euro im Vorjahr. Dieses Umsatzwachstum von 7,0 % resultiert aus einer durchaus heterogenen Entwicklung in den einzelnen Unternehmensbereichen und entspricht währungskursbereinigt einem Rückgang von rund 4%. Im Bereich Storage Automation konnte der erwartete, rückläufige Absatz durch Preiserhöhungen weitestgehend kompensiert werden. Inklusive der Währungseffekte addierte sich der Umsatz auf 79,2 Mio. Euro nach 78,7 Mio. Euro in 2015. Im Bereich Print Media Handling stieg der Umsatz von 14,2 Mio. Euro auf 16,6 Mio. Euro, bestehend aus dem Produktumsatz von 14,5 Mio. Euro (2015: 13,3 Mio. Euro) und Entwicklungserlösen von 2,1 Mio. Euro (2015: 1,5 Mio. Euro). Im Bereich Sonstige (Diversifikation, Skonto) lag der Umsatz bei 4,2 Mio. Euro (2015: 1,1 Mio. Euro).

Auf der Ertragsseite war das Geschäftsjahr 2016 durch deutlich überproportionale Investitionen in neue Produkte beziehungsweise Aufwendungen mit stark investivem Charakter (Einführung von SAP) geprägt, die nur teilweise aktiviert oder durch direkte Kundenaufträge abgedeckt waren. Die temporäre Belastung der operativen Ertragsentwicklung sollte sich bereits ab 2017 in neuen Produkten und Umsätzen mit neuen innovativen Lösungen niederschlagen. Im Berichtsjahr erwirtschaftete die BDT-Gruppe ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 7,6 Mio. Euro (2015: 10,5 Mio. Euro). Diese Entwicklung ist vor allem auf den auch währungskursbedingt um 5,1 Mio. Euro gestiegenen Materialaufwand und die um 1,8 Mio. Euro höheren sonstigen betrieblichen Aufwendungen zurückzuführen. Hierin spiegeln sich die zusätzlichen Vertriebsausgaben (getrieben durch die Messe drupa und die Vertriebsorganisationen in Deutschland und den USA), die gestiegenen Gebühren (Zulassungskosten für neue Produkte) sowie Beratungskosten wider. Insgesamt ergab sich für das Geschäftsjahr 2016 ein Konzernergebnis nach Steuern in Höhe von -1,5 Mio. Euro (2015: 0,9 Mio. Euro).

Als Reaktion auf die Verschiebung des Produktmix und den Rückgang bei den margenstarken Storage Automation-Produkten startete die BDT-Gruppe im 2. Halbjahr 2016 ein Kostensenkungsprogramm. Um die Finanzierungskosten zu optimieren und die Liquiditätssituation zu verbessern, plant das Unternehmen, im 2. Halbjahr 2017 eine neue Unternehmensanleihe zu begeben. Die Folgeanleihe wird gegenüber der Anleihe 2012/2017 voraussichtlich ein deutlich geringeres Volumen haben, ein Umtauschangebot an die Gläubiger der Anleihe 2012/2017 beinhalten und Baustein in einem deutlich diversifizierten Finanzierungsmix sein.

Für das Gesamtjahr 2017 wird im Bereich Storage Automation ein leichter Umsatzrückgang von 4% und im Bereich Print Media Handling ein bereinigter Umsatzanstieg von rund 50% erwartet. Das angestrebte Umsatzwachstum ist bereits durch Verträge, Letter of Intents, Kooperationsvereinbarungen sowie Bestellungen von Prototypen belegt. Zudem zeichnen sich erste Erfolge mit neuen Produkten und in neuen Märkten (Auftragsfertigung, Textilbereich und 3D-Druck) ab. Auf der Ertragsseite prognostiziert die Geschäftsführung für 2017 ein leicht positives Konzernergebnis nach Steuern, das 2018 und 2019 deutlich steigen soll.

Der geprüfte Konzernabschluss 2016 steht auf der Unternehmenswebsite www.bdt.de im Bereich Investor Relations zum Download zur Verfügung.

Zur BDT-Gruppe:
Als weltweit tätiges Technologieunternehmen und OEM-Partner entwickelt und produziert die BDT Media Automation GmbH Datenspeicherlösungen zum Sichern und Archivieren von großen Datenvolumen sowie Papier- und Medienhandhabungs-Applikationen für Druckersysteme zum Zuführen oder Ablegen von Papier und anderen Medien. Knapp 35 derzeit gültige Patente, die zum Teil weltweit Gültigkeit haben, und jahrelange Partnerschaften mit den führenden IT- und Bürotechnik-Anbietern belegen den Erfolg und die Innovationskraft des Unternehmens. Vor 49 Jahren gegründet, beschäftigt die BDT-Gruppe heute insgesamt rund 400 Mitarbeiter am Hauptsitz in Rottweil sowie an Entwicklungs-, Fertigungs- und Servicestandorten in Deutschland, den USA, Mexiko, China und Singapur.

http://www.fixed-income.org/   (Foto: © BDT Media Automation)

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Rickmers: Zuckerbrot und Peitsche für die Anleihegläubiger – Wie geht es weiter?
–  Scholz: Verdacht des Betruges und des Kapitalanlagebetruges, Strafanzeige gegen Berndt-Ulrich Scholz und Oliver Scholz erstattet, weitere Vorwürfe stehen im Raum
–  SeniVita Sozial gGmbH: Zinszahlung auf Genussrechte und Genussscheine muss reduziert werden, Mitglied des Aufsichtsrates hat kurz zuvor Genussscheine verkauft
–  SANHA GmbH & Co. KG: Vierter signifikanter Jahresfehlbetrag in Folge, am 4. Juni sind 2,9 Mio. Euro Anleihe-Zinsen fällig.
–  Beate Uhse AG: Neuer Vorstand berufen und diesmal wurde keiner gefeuert, Veröffentlichung des Jahresabschlusses verzögert sich
–  Stern Immobilien AG: Hauptversammlungen für 2014 und 2015 erfolgreich am 24.04.2017 durchgeführt, wie geht es mit der Anleihe weiter?
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12/05/17
BDT Media Automation GmbH plant 7-jährige Anleihe mit einem Kupon von 8,00%

Die Geschäftsführung der BDT Media Automation GmbH beabsichtigt, im 2. Halbjahr 2017 nachrangige Schuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag von bis zu 5 Mio. Euro mit einer siebenjährigen Laufzeit und einer jährlichen Verzinsung von 8,00% im Wege eines öffentlichen Angebots zu begeben. Teil des öffentlichen Angebots wird voraussichtlich ein Umtauschangebot in Deutschland und Luxemburg an die Anleihegläubiger der am 9. Oktober 2012 von der BDT Media Automation GmbH begebenen 8,125% Schuldverschreibungen 2012/2017 (ISIN DE000A1PGQL4 / WKN A1PGQL) sein. Die neuen Schuldverschreibungen sollen unmittelbar nach ihrer Begebung in den Open Market (Freiverkehr) der Frankfurter Wertpapierbörse einbezogen werden.
Das öffentliche Angebot und die Begebung der Anleihe hängen unter anderem noch von der Billigung des für das öffentliche Angebot erforderlichen Wertpapierprospekts durch die luxemburgische Finanzmarktaufsichtsbehörde (Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF)) und der endgültigen Entscheidung der Geschäftsführung über die Durchführung der Anleiheemission ab.

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12/05/17
Baader Bank AG verstärkt Capital Markets Bereich

Cord Kunze verstärkt seit dem 1. Mai 2017 als Managing Director den Capital Markets Bereich der Baader Bank. Der 46-jährige Kunze bringt eine Fülle von Erfahrung aus zahlreichen bedeutenden deutschen und internationalen Equity Capital Markets Transaktionen mit wie u.a. Börsengängen, Kapitalerhöhungen, Platzierungen und Wandelanleiheemissionen für Unternehmen, Finanzinstitute und Private Equity Gesellschaften, die er in führender Position begleitete.

Herr Kunze wird gemeinsam mit dem Team den Geschäftsbereich Capital Markets bei der Akquisition, Strukturierung und Durchführung von Kapitalmaßnahmen weiter ausbauen und direkt an das Vortandsmitglied Christian Bacherl berichten.

Vor seinem Wechsel zur Baader Bank war Herr Kunze Managing Director bei HSBC in Frankfurt am Main, deren Neupositionierung des Equity Capital Markets Geschäfts in Deutschland er maßgeblich mitgestaltete. Zuvor war er mehrere Jahre im Bereich Equity Capital Markets / Equity Corporate Finance bei Credit Suisse tätig, zu der er von Dresdner Kleinwort wechselte, wo er seine Equity Capital Markets Karriere vor mehr als 17 Jahren begann. Herr Kunze ist Diplom-Wirtschaftsingenieur des KIT Karlsruher Institut für Technologie und hält einen MBA der RSM Rotterdam School of Management.

"Wir freuen uns, Cord Kunze in unserem Team zu begrüßen. Dies unterstreicht unser Bestreben, die Position der Baader Bank im Investment Banking zu stärken und weiter auszubauen", erklärte Christian Bacherl, Mitglied des Vorstands der Baader Bank.

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